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Gewalt in Syrien: Jetzt reicht es auch Russland und China

New York (dpa) - Neun Monate nach Beginn der gewaltsam unterdrückten Proteste in Syrien sind Russland und China nun offenbar doch bereit, Druck auf das Regime von Baschar al-Assad auszuüben. Nachdem sie bisher eine Verurteilung des Regimes im Weltsicherheitsrat blockiert hatten, legten die beiden Vetomächte dem mächtigsten UN-Gremium einen Resolutionsentwurf vor. Darin wird die «unangemessene Gewalt» in dem arabischen Land angeprangert. Zugleich werden dafür aber Regierung und Rebellen gleichermaßen verantwortlich gemacht.

Konflikte / UN / Syrien
16.12.2011 · 17:02 Uhr
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