Berlin (dpa) - Nach der vom Kabinett beschlossenen Einführung der elektronischen Fußfessel plant Bundesjustizministerin Stefanie Hubig weitere Reformen, um Frauen besser vor Gewalt durch Partner, Ex-Partner und Fremde zu schützen. «Die Zahlen des Bundeskriminalamts zeigen eine sehr bittere Wahrheit […] mehr

Kommentare

21Hawk_Tuah21. November 2025
Falls 18 auf mich bezogen sein sollte. Erst mal die eigenen Fehler richtig stellen, aber dazu wird es wohl kaum kommen. Mr ich schreib Alles klein und bin zu faul für Links.
20Pontius21. November 2025
Zu Femiziden gehören welche Geschlechter? Gehören zu Femiziden außer partnerschaftlicher Gewalt noch weitere Tötungen? Mit der Beantwortung dieser Fragen kann man viele Ungereimtheiten klären.
19Sonnenwende21. November 2025
@14 Alles klar - du hast keine Ahnung, Null, Nada 😂😂😂 Du solltest dich besser aus Dingen heraus halten, über die du gar nichts weißt. Aber gut, ich bin mal nett: Femizide sind Morde an Frauen, weil sie eine Frau sind. Und um genau die geht es in der von dir zitierten Statistik. @15 ,17 Danke.
18steffleu21. November 2025
war ja klar, der auch noch. sind ja bald alle beisammen
17Hawk_Tuah21. November 2025
Die 24 Männer beziehen sich aber nicht auf Femizidopfer. Es wurde nur klargestellt, dass die Zahlen kleiner geworden sind, da man zwischen allen Gewalttaten und den Tötungen unterscheidet und somit 132 Frau Femizid zugeordnet wurden und von den Männern 24 zu Tode kamen.
16steffleu21. November 2025
@13 ) wo ergibt dieser beitrag von sonnenwende einen sinn, ich zitiere ungekürzt und unverändert ; Seit wann heißen Morde an Männern, weil sie ein Mann sind, Femizid?
15Pontius21. November 2025
Doch der ergibt sehr wohl Sinn. Zu 2024: "Bei 132 Frauen und 24 Männern war der oder die Tatverdächtige (Ex-)Partner oder -Partnerin." <link> Ausgewiesen wird partnerschaftliche Gewalt seit 2015 in der PKS und es kommt auch immer wieder auf, wenn man die Augen davor nicht verschließt.
14steffleu21. November 2025
@13 ) lies deinen text nochmal durch, ergibt keinen sinn
13Sonnenwende21. November 2025
Seit wann heißen Morde an Männern, weil sie ein Mann sind, Femizid?
12Hawk_Tuah21. November 2025
Man hat für Alles Zahlen und Belege nur dafür scheint es erst jetzt eine Aufmerksamkeit geben. Mit genauen Zahlen (auch für Männer) kann man dann auch mehr Druck machen. Wir hatten das Thema hier ja schon, dass auch Fussfesseln nur dann etwas bringen, wenn Sie eingesetzt werden und auch nicht zu früh wieder zurückgezogen werden. Also für mich wäre es wichtiger nicht Reformen anzukündigen, sondern Ergebnisse mal vorzustellen.
11steffleu21. November 2025
@10 ) die neuen zahlen sind von 2024, da sind 308 frauen und mädchen, von getöteten männern kein wort
10Pontius21. November 2025
"155 Frauen und 24 Männer sind im Jahr 2023 durch ihre Partner oder Ex-Partner getötet worden." <link> - Das Verhältnis hat sich über die Jahre jetzt nicht wirklich verändert. Zu Femiziden gehören auch noch andere Tötungen, daher der Unterschied der Zahlen. @8 Auch auf Länderebene wird da öfters gekürzt.
9steffleu21. November 2025
@8 ) was soll das mit dem link ? kannst du das nicht kurz in eigene worte fassen, was da steht ? oder bist du faul. ich bin auch faul, ich gebe mir deswegen keine mühe mit irgendwelchen links
8nonam21. November 2025
aber gleichzeitig die hilfe für betroffene einschränken/abschaffen <link>
7steffleu21. November 2025
heute hat das bundesamt für statistik zahlen veröffentlicht : 308 frauen und mädchen durch gewalteinwirkung in 2024 zu tode gekommen, von männern steht da niggx, ziemlich einseitig
6Iceman2004_921. November 2025
schlimm, aber es sind auch Männer betroffen
5steffleu21. November 2025
@4 ) du hast recht. jegliche gewalt von wem auch immer gegen wen auch immer soll verurteilt werden, aber leider ist der homo sapiens von grund auf böse
4setto21. November 2025
Ich verstehe nicht, warum man es immer genau definieren muss, Gewalt gegen Männer, gegen Frauen oder Kinder. Jede Gewalt gegen andere Menschen sollte versucht werden, zu verhindern oder bei leider zu spät, bestraft werden, aber immer dieses Rumgewurschtele und Hintertürchen offen lassen k...t mich echt an
3Sonnenwende21. November 2025
Hubig hat übrigens auch angekündigt, Männer als Opfer mit einzubeziehen. Es nur so dass Frauen sehr, sehr viel häufiger betroffen bei, soweit dass einschätzbar ist, prozentual vergleichbar hoher Dunkelziffer. Allerdings kennt man das bei diesem Thema mittlerweile schon: es findet sich immer ein Mann, der das Thema versucht mit dümmlichen Bemerkungen über Frauen zu diskreditieren. Und damit auch männliche Opfer diskreditiert.
2Pontius21. November 2025
Behauptet ja niemand - und dann wird versucht es ins Lächerliche zu ziehen.
1steffleu21. November 2025
häusliche gewalt gibt es nicht nur gegen frauen, wenn man die männer mit einbezieht, die unter wütenden frauen leiden, die dunkelziffer ist nach oben offen