Berlin (dts) - Gesundheitspolitiker haben sich dafür ausgesprochen, auch die von der Corona-Krise bedrohten Zahnärzte finanziell zu unterstützen. "Nicht notwendige zahnmedizinische Eingriffe sollten zurzeit vermieden werden, um Infektionsketten zu unterbrechen und Abstandsregelungen einzuhalten. Die ...

Kommentare

(3) Mehlwurmle · 28. März um 00:07
Keine Staatshilfe für Zahnärzte!
(2) Sonnenwende · 27. März um 13:55
Ich kriege einen richtig dicken Hals, wenn ich das lese. Die Zahnärzte gehören unter den niedergelassenen Ärzten zu den am meisten Verdienenden. Und, wenn jemand der wegen Kurzarbeit statt 1800 nur noch 1200 € im Monat hat das weg stecken soll, dann können die Zahnärzte ja wohl auch Umsatzeinbußen wegstecken.
(1) k173018 · 27. März um 13:49
Wenn (Zahn-)Ärzte jammern, dann wohl auf hohem Niveau. Ich kenn privat paar Zahnärzte, da hat keiner unter 10.000,00 pro Monat nach Abzug aller Steuern und privaten Versicherungen.
 
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