Berlin (dts) - Die Bundesregierung und die Gesundheitsminister der Länder wollen bei der Gesundheitsministerkonferenz am Montag nun selbst eine Art Empfehlung zur Impfung von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren beschließen. Das geht aus einem Beschlussentwurf für die Konferenz hervor, über den die ...

Kommentare

(3) thrasea · 01. August um 07:21
Bei den öffentlichen Impfempfehlungen der Länder nach § 20 Abs. 3 IfSG hat es in der Vergangenheit immer wieder kleinere Abweichungen zur Empfehlung der STIKO gegeben, das ist also nicht neu. Beispielsweise empfiehlt BaWü abweichend zur STIKO landesweite Impfungen gegen Influenza, FSME und Hepatitis B. @2 Die Mitglieder der STIKO arbeiten ehrenamtlich und erhalten nur eine kleine Aufwandsentschädigung. Da kann kaum etwas eingespart werden. Es haftet übrigens der Staat, auch bei Jugendlichen.
(2) inuvation · 01. August um 00:29
Dann kann man ja die Stiko auch abschaffen und sich das Geld sparen.... Schuster bleib bei deinen Leisten.... ich kann nur hoffen dass das für die Kids gut ausgeht oder wer haftet wenn nicht?
(1) oberhoschi · 01. August um 00:23
Na klar, Politiker wissen besser was gut für Kinder ist...
 
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