Berlin (dpa) - Gesundheits-Apps auf Rezept, leichterer Zugang zu Online-Sprechstunden, weniger Papier in den Praxen: Neue digitale Angebote sollen für Patienten vom nächsten Jahr an breiter zu nutzen sein. Der Bundestag beschloss dazu mit den Stimmen der großen Koalition ein Gesetz von ...

Kommentare

(6) Gommes · 07. November um 20:09
was die sich alles ausdenken ist unglaublich sollen sie uns doch gleich allen ein chip in den arsch stecken
(5) Moritzo · 07. November um 19:50
Solche Apps kommen mir nicht auf das Smartphone. Ich benutze überhaupt keine Apps und konnte bisher auch ganz gut ohne sie Leben.
(4) flapper · 07. November um 19:24
ich lad mir doch nicht so ne App runter
(3) taps · 07. November um 18:21
Ich habe dann lieber offiziell lieber kein Smartphone und komm mit meinem Nokia Klassiker. Überall soll man mit Smartphone hantieren, mich nervt es inzwischen gewaltig. Zu Hause passt Hektor auf meinen PC (wie früher auf meine Tan Listen) auf, das ist mir lieber.
(2) ircrixx · 07. November um 18:13
@1: Nur noch eine Frage der Zeit, bis das Pflicht-Handy kommt. Sie haben ja die Sache mit den externen Beratern derschmeckt ... den digitalen Neolobbyisten (man muss sich das mal vorstellen, die Lobbyisten werden mittlerweile von uns allen BEZAHLT!). Die tüfteln nur noch, wie man das rechtlich hinbiegen kann.
(1) Joywalle · 07. November um 18:08
Gesundheits-App, der neue Nickname für Lauschangriff.