Berlin (dpa) - «Lockruf des Goldes» hieß ein berühmter Roman des Autors Jack London. Ob kriminelle Kreise in Berlin sich für Literatur interessieren, weiß man nicht. Die Anziehungskraft des Goldes ist aber nicht zu übersehen. Nach dem Diebstahl einer 100 Kilogramm schweren Goldmünze vor zwei Jahren ...

Kommentare

(11) Faroul · 16. Mai um 15:09
@10 Auch wenn mein Nick anderes vermuten läßt, müßte ich wohl sehr weit an meinem Stammbaum herunterkabbeln, um Deutschland zu verlassen (und sei es, daß dieses Stück Land noch nicht so genannt wurde...). Ich erkenne Ironie sehr wohl, doch klingt es für mich nicht sonderlich ironisch, wenn ich jemanden als "Kroppzeug" bezeichne... Daß Deine Rente gering ausfällt, kann ich leider nicht ändern, ich wünsche Dir aber, daß es Dir zum Leben ohne Armut gereicht.
(10) ircrixx · 16. Mai um 14:36
@8: Mein Rente als Künstler wird dermaßen niedrig sein, die können zehn Grundschüler von ihrem Taschengeld bezahlen. Was mein eigenes Lesen und Schreiben angeht, ja, das kam per Muttermilch, denn als ich in die Schule kam, konnte ich das bereits; und was dich angeht, du scheinst mir dem Namen nach ein Migrantensproß zu sein, der Ironie nur mit entsprechendem Plakat als solche zu erkennen in der Lage ist.
(9) setto · 16. Mai um 14:18
" Erst nach 14 Jahren durfte die Vitrine geöffnet werden. Das Nest hätte dann sofort zerstört werden müssen." Das sehe ich als falsch an, den Kindern wird beigebracht, nach einem bestimmten Zeitraum muss alles zerstört werden. Wegwerfgesellschaft auch in der Kunst.
(8) Faroul · 16. Mai um 13:57
@4 Förderung der Kunst mag sinnvoll sein, aber das kann man sicher anders schaffen als mit goldenen "Installationen" in Grundschulen, zumal das ja offenbar nach einer gewissen Zeit auch noch weg soll. Dein abfälliges Gerede über die Grundschüler finde ich dagegen sehr unpassend - oder wurde Dir das Lesen und Schreiben mit der Muttermilch eingegeben? Dieses "Kroppzeug" wird später einmal das Geld verdienen müssen, was Deine Rente finanziert.
(7) ArsVivendi · 16. Mai um 13:55
Wenn man nur eine eingeschränkte Sichtweise hat, kann man alles schlecht reden. Kunst + Schule sollten keine Gegensätze sein. Die Schüler sollen sich wie in einem Nest geborgen fühlen.... Nach 14 Jahren darf die Schule den Materialwert des Objektes auch veräussern und den Erlös wieder verwenden (sicher mehr Geld als heute). Auf der verlinkten Homepage ist das Kunststück schön zu besichtigen. Dass so etwas kriminelle Energie weckt, ist klar....
(6) LordRoscommon · 16. Mai um 13:55
In einer Stahl-Glasvitrine lag das Ding? Da hätte man besser Panzerglas genommen. Ok, das verdoppelt dann mal den Preis. @5: Die Grundschule HAT einen Wachdienst. Ich kenne eine Menge Museen, die KEINEN haben.
(5) BobBelcher · 16. Mai um 13:48
@4 also ich hätte als Schulrektor schlaflose Nächte wenn ich wüsste dass da ein goldenes 30k Ei rumliegt und jeder davon weiß. Die Frage ist nicht ob, sondern wann es geklaut wird. :) Und wie will man sowas schützen. Da bräuchte man schon Wachleute wie in einem Museum. Es wird ja schon für weniger in Schulen eingebrochen.
(3) Faroul · 16. Mai um 13:29
@2: "Bei öffentlichen Gebäuden ist vorgeschrieben, dass ein kleiner Teil der Kosten für «Kunst am Bau» ausgegeben wird." Naja, ob da jetzt irgendwelche seltsamen modernen "Gemälde" oder ein goldenes Nest kommt, ist ja egal, allein diese Vorschrift halte ich für absolut schwachsinnig. Das Geld hätte man sicher sinnvoller im Rahmen einer Grundschule investieren können.
(2) hhe · 16. Mai um 13:21
Warum ist das ding erstellt worden und was macht das in einer Schule. Ich denke mal der Schul beauftragte der das in Auftrag gegeben hat hat selber ein Stück vom Kuchen bekommen.
(1) BobBelcher · 16. Mai um 13:15
Ich frag mich gerade, warum ein 30000 Euro teures Gold-Vogelnest in einer Grundschule steht. Aber natürlich hoffe ich, dass sie die Täter schnappen. Egal wer es war.
 
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