Berlin (dpa) - Die Absage eines Vortrags zum Thema Geschlecht und Gender an der Humboldt-Universität Berlin (HU) hat eine hitzige Debatte ausgelöst. Die Universität habe der Wissenschaftsfreiheit einen Bärendienst erwiesen, sagte der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, Bernhard Kempen, der ...

Kommentare

(7) Moritzo · 05. Juli um 14:53
Zitat: «Wissenschaft lebt von Freiheit und Debatte» und «Das müssen alle aushalten. Es darf nicht in der Hand von Aktivisten liegen, welche Positionen gehört werden dürfen und welche nicht.» War ja auch bei Corona so. Jeder Wissenschaftler durfte "frei" seine Meinung zum Thema äußern. Immer und überall. Nie wurde Zensiert, nein wirklich nie und... sorry ich Lüge grade. Und so ändere ich im Geiste mal das obige Zitat und ersetze das Wort "Aktivisten" durch "Politiker". Jetzt geht es mir besser...
(6) Pontius · 04. Juli um 19:37
Sicherheitsgründe, Krankheit, das restliche Programm nicht in den Schatten stellen - die ganzen "Ausreden" der Uni könnten von Putin kommen @5 Kennste, Kennste, wat?
(5) Shoppingqueen · 04. Juli um 16:27
Toleranz fordern und selbst intolerant bis zum Erbrechen...
(4) Kastanie · 04. Juli um 13:53
Joa, klassisches Eigentor würde ich sagen. Der Vortrag explodiert auf YouTube, hat also jetzt weitaus mehr Reichweite als wenn er nur dort vor Ort gehalten worden wäre ;p
(3) nonam · 04. Juli um 13:36
ich gratuliere den protestierenden die es mit dieser aktion geschafft haben, dass der vortrag auf youtube <link> inzwieschen über 44k zugriffe hat. ich hoffe das war in eurem sinne!
(2) Wasweissdennich · 04. Juli um 13:15
"Sicherheitsgründe" na klar
(1) hichs · 04. Juli um 13:08
Krass! Gender-Schwurbler haben so eine Macht.
 
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