Seoul (dpa) - Südkoreanische Opfer der sexuellen Versklavung durch das japanische Militär im Zweiten Weltkrieg haben in ihrem Kampf um Entschädigung einen schweren Rückschlag erlitten. Das zentrale Bezirksgericht in Seoul wies am Mittwoch in einem Zivilprozess die Entschädigungsklage gegen Japan ...

Kommentare

(5) Iceman2004_9 · 21. April um 23:17
traurig
(4) Tommys · 21. April um 12:27
So absurd.... Trostfrauen... jaja, Der Soldat, der Killermann, schießt mit seinem P....ermann -: auf die Rekruten die man organisiert, damit dem Krieg auch nichts passiert und die Männer nicht die Männer wählen... da ists doch besser die Frauen zu quälen. Der Mensch das fiese Herdenwesen, tut dann so als wäre nichts gewesen.... Ironie/Satire off...
(3) NolensVolens · 21. April um 12:26
Der Begriff "Sexsklaverei" ist viel zu verharmlosend! Selbst im Zusammenhang mit "Sklaverei" suggeriert "Sex" immer noch ein Quentchen Einverständnis! Diese Frauen aber wurden versklavt, um sie zu vergewaltigen! Unfassbar, wie Männer durch verharmlosende Wortwahl ihre Taten zu normalisieren versuchen. Das Ergebnis sind dann solche Urteile! <link>
(2) krebs77 · 21. April um 12:06
Tja ... da hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus und die Dummen sind die Opfer. Das wird so lange ausgesessen bis auch das letzte Opfer das Zeitliche segnet. Womit sich die Sache erledigt hat und der Plan aufging.
(1) knueppel · 21. April um 11:55
Mehr als schwache Entscheidung.
 
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