Berlin/Hamburg (dpa) - In der sogenannten Cum-Ex-Affäre hat die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg eine Beschwerde gegen die Nichteinleitung von Ermittlungen gegen Bürgermeister Peter Tschentscher und seinen Vorgänger, Bundeskanzler Olaf Scholz (beide SPD), abgewiesen. Dies bestätigte eine ...

Kommentare

(6) Sidi · 16. August um 21:34
Schuldig ist einer dem man es nachweisen kann, was der Stammtisch denkt ist unwichtig, übrigens in jeder Partei sitzen Menschen die sich nicht erinnern können.
(5) Wolf · 16. August um 19:45
Außer bei den Bezügen, das kann er sich aber nicht erklären, wo die herkommen :-D
(4) Wolf · 16. August um 19:44
Schäuble konnte sich auch nicht erinnern wo die Parteispenden herkommen, also Peanuts. Aber irgendwas konnte man beweisen. Schäuble wurde Finanzminister. Scholz und Banken, auch er kann sich an nichts erinnern, auch er wurde Finanzminister. CumEx Geschäfte, es geht um mehr Geld. Jetzt aber -> man kann ihm nichts nachweisen, er durfte Bundeskanzler werden. In ein paar Jahren wird er sich auch nicht erinnern, dass er Bundeskanzler war. Außer bei den Bezügen, das kann er sich aber nicht erklären,
(3) carnok · 16. August um 16:17
@2 na die Hose hat seine Frau ihm rausgelegt und zum Gericht wurde er vom Chauffeur gefahren...
(2) Wasweissdennich · 16. August um 11:55
Ein Mann mit sovielen Gedächtnislücken kann gar nicht verdächtig sein, bleibt nur die Frage wie er seine Hose und den Weg zum Gericht gefunden hat
(1) ausiman1 · 16. August um 11:46
Kein Verdacht ????
 
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