Berlin (dts) - SPD-Chef Norbert Walter Borjans fordert in dem am Sonntag bekannt gewordenen Geldwäsche-Skandal um die FinCEN Files ein hartes Durchgreifen. "Es kann nicht sein, dass man in anderen Staaten Milliarden-Strafen bezahlen muss und in Deutschland kommt man mit ein paar Millionen davon", ...

Kommentare

(5) wazzor · 22. September um 05:40
Ähnliche Berichte gab es schon vor Jahren auf Report, Monitor, Frontal21 usw. Die Magazine haben daraufhin Politiker angesprochen. Jetzt sollen sie mal wieder nicht so tun als wäre das was neues. Die SPD war Jahre lang mit in der Regierung. Schein nicht im Interesse der Banken zu sein das sich da was tut. Erst wenn der Druck zu hoch wird handeln unsere Politiker und dann aber Hals über Kopf.
(4) Troll · 21. September um 21:13
Ich persönlich würde so große Beträge sowieso nicht in bar bezahlen, aber grundsätzlich möchte ich das Recht haben, es zu tun! Gerade wenn ich nicht möchte, daß irgenwelche Nutzerverhaltensprofile erstellt werden usw. muß ich das recht haben, das Geld ohne automatische Protokollierung ausgeben zu können. Und Bargeld ist das eigentliche Geld. Das recht muß man immer haben. Nur weil es auch andere Lösungen gibt, darf man das doch nicht verbieten.
(3) Pontius · 21. September um 19:16
Für den Deutschen ist nur Bares wahres.
(2) knueppel · 21. September um 19:14
Hygiene ist doch sehr wichtig in diesen Zeiten...gilt auch für Bargeld.
(1) flapper · 21. September um 18:22
realitätsfern
 
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