Brüssel (dpa) - Nach Erkenntnissen westlicher Geheimdienste hat Russland seinen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine zuletzt in hohem Tempo fortgesetzt. Es könne davon ausgegangen werden, dass mittlerweile 112.000 bis 120.000 Soldaten in dem Gebiet seien, sagte ein ranghoher ...

Kommentare

(4) Mike_1 · 28. Januar um 21:15
im letzten Jahrhundert wurden 2 große Weltkriege bestritten, das ganze Vorgeplenkel kam anders wie heute gar nicht bis zum kleinen Bürger*in an, da die Medien insbesondere das I-Net nicht vorhanden, so wird allerdings heutzutage auch vieles über die Medien veröffentlicht was das ganze zusätzlich anheizt. Auf jeden Fall sieht es nicht gut aus das ist mal sicher.....
(3) thrasea · 28. Januar um 19:10
@2 Also wer heizt jetzt die Situation an - der, der die Truppen dort hin befiehlt? Oder der, der darüber aufklärt und vor den möglichen Gefahren warnt?
(2) e1faerber · 28. Januar um 18:43
Warum können die Geheimdienste ihre Kenntnisse nicht zurückbehalten und nicht die Situation noch künstlich anheizen? Und Biden, dieser senile Trottel, erzählt auch jeden Tag etwas Neues was den Dingen zuträglich ist.
(1) Pontius · 27. Januar um 05:06
Für die militärische Übung muss das Personal herangekarrt werden.
 
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