Nürnberg (dpa) - Die Versuchungen sind allgegenwärtig. Die Schaufenster in der Fußgängerzone werben mit der neusten Mode und modernsten Technikgeräten. Drei T-Shirts zum Preis von zwei, Smartphones 16 Prozent günstiger - irgendeine Sonderaktion gibt es immer. Später locken im Supermarkt zwei Kilo ...

Kommentare

(36) Wawa666 · 14. Dezember 2020
Die Meldung kam zum Black Friday - der ist ja eig. dafür gedacht, dass man da Weihnachtsgeschenke kauft - also Dinge, die man eh kaufen würde, bloß an dem Tag halt besonders reduziert. Daran sehe ich nichts Falsches, wäre ja blöd, die Sachen 2 Wochen später teurer zu kaufen. Konsum des Konsums wegen, noch gute Dinge wegzuwerfen - halte ich persönlich nichts von. Ich interessier mich aber auch nicht für Moden, daher ist es mir egal, ob meine Kleidung von letztem Jahr ist - oder von vor 5 oder 10.
(35) k506497 · 26. November 2020
Nö das mache ich auch nie. Der alte Fernseher steht im Schlafzimmer der neue im Wohnzimmer
(34) Troll · 26. November 2020
@31 Ich sehe trotzdem keinen Sinn darin, für jedes gekaufte Produkt irgend etwas anderes loszuwerden, nur weil man etwas neues hat.
(33) osterath · 26. November 2020
@32, Magdeburger, leider
(32) k506497 · 26. November 2020
Aber es ist heute so. Vieles landet leider im Müll.
(31) smailies · 26. November 2020
@17: Ich versuche es noch mal klarzumachen: Meine Schränke sind mit Werkzeugen, Spielen,... eigentlich ausreichend gefüllt. Wenn jetzt etwas Neues dazukommt (Geschenk, Kauf,...) so wird es Platz benötigen. Diesen verschaffe ich, indem ich etwas anderes aussortiere. Klar ist das nicht immer 1:1 gleichwertig, aber wenn man zu viel Zeug herumstehen hat belastet das. Und ich hab schon mehrfach Wohnungen von Menschen ausgeräumt, die im Keller noch 4 alte Rasierapparate liegen hatten...
(30) osterath · 26. November 2020
@29, Magdeburger, das ist doch ok, resteverwertung
(29) k506497 · 26. November 2020
Tja das habe ich noch nicht. Bei mir gibt es definitiv Essen vom Vortag. Wie heute da waren es Bratkartoffeln mit Ei. Kartoffeln vom Vortag da gab es Gulasch.
(28) osterath · 26. November 2020
@27, Magdeburger, so ist es. nur lebensmittel werden leider auch zu oft weggeworfen. indirekt ist es schon wichtig.
(27) k506497 · 26. November 2020
@26 Das kann durchaus passieren. Gehört ja eigentlich auch nicht her.
(26) osterath · 26. November 2020
@25, ich verstehe es auch, habe diese jahre aber nicht erlebt. wir sollten nur diesen "hungertread" schliessen sonst werden wir von den anderen nutzern diese forums ermahnt, grins.
(25) k506497 · 26. November 2020
@24 Ja die ganzen Geschichten dazu. Meine Oma sagte immer, dass ich beim Kartoffelschälen an die denken soll, die nach 45 verhungert sind. Ich kenne es nicht anders. Als Kind hatte ich Angst, dass jemand stirbt, weil ich nicht achtsam war beim Kochen. Das legte sich. Ich verstehe es heute, denn ich habe die Hungerjahre nie erlebt.
(24) osterath · 26. November 2020
23, Magdeburger, da hast du ja sehr strenge lehrer gehabt, lach. aber, wenn man richtiges interesse, wie du es gezeigt hast, hat, ist es auch ok. wenn man im krieg geboren wurde, ist sowieso einiges bei den älteren menschen hängengeblieben. meine mutter war jahrgang 1940, da ist es nicht so ausgeprägt. andere bezugspersonen hatte ich so nicht.
(23) k506497 · 26. November 2020
@22 Ich habe ja richtig Kochen gelernt. Meine Mutter ihre Mutter, kam aus Böhmen. Sie brachte mir vieles bei, da ich großes Interesse daran hatte. Ich weiß aber auch, dass selbst wenn man kochen kann, es keine Garantie ist, das alles gelingt. Manchmal kocht man umsonst. Und meine Oma war streng beim kochen, ganz fein die Zweibel hacken und Kartoffeln schneiden ganz dünn. Ansonsten gab es eine Backpfeife. Das hing aber aus den Hungerjahren noch nach.
(22) osterath · 26. November 2020
@21, Magdeburger, ich backe für mich alleine zwar nicht, finde deine einstellung dazu aber wirklich klasse.
(21) k506497 · 26. November 2020
@20 Auch beim Backen, das mache ich nur zur Adventszeit für meine Kollegen und Patienten, nehme ich nur alles von Doktor Oetker. Es mag vllt Sinnfrei klingen, aber ich finde, aus eigener Erfahrung, dass damit alles am besten gelingt. Es gibt heute viel gutes zur Hilfe, wie Mondamin, warum nicht nutzen? Meine Mutter, hatte immer Probleme mit den Soßen, sie war da eigen und wollte keine Hilfsmittel.
(20) osterath · 26. November 2020
@19, Magdeburger, auch in diesem punkt stimme ich dir voll zu
(19) k506497 · 26. November 2020
@18 Nee du ich finde das muss man auch nicht. Genau wie beim Kochen. Es gibt heute so gute Sachen tiefgerfroren, an Gemüse, da muss man nicht schnippeln usw. Aber vom Vitamingehalt, meist noch besser, als frisches Gemüse. Gerade wenn ich Eintopf mache, da kommt mir tiefkühl Suppengrün gerade recht.
(18) osterath · 26. November 2020
@6, Magdeburger, ich habe das gleiche problem, lebensmittel offline, dinge, die ich haben möchte online. bin auch nicht dafür, durch die einzelnen geschäfte zu laufen.
(17) Troll · 26. November 2020
... ist es doch total unsinnig, immer nur weil man es aus Prinzip so macht, irgend etwas wegzugeben, um es wieder nachzukaufen. Wenn man irgend etwas hat, das man definitiv gar nicht mehr braucht, kann man es ja auch so weggeben, unabhängig davon, ob man etwas neues kauft. Genau so kann man auch etwas kaufen, ohne dafür etwas wegzugeben. Daher verstehe ich den Sinn deines Handelns nicht so wirklich.
(16) Troll · 26. November 2020
@15 und wenn man das Teil dann doch mal braucht? Wenn es nicht der einer von vielen Inbusschlüsseln ist, die sich allmählich ansammeln, weil bei jedem neuen Möbelstück, das man sich kauft schon wieder ein neuer dabei ist, wüßte ich nicht, warum ich ein Werkzeug weggeben sollte, nur weil ich ein anderes kaufe. Dann müßte ich das weggegebene ja wieder neu kaufen, wenn wenn ich es doch brauche (und nach deinem System, wieder was loswerden). Neuware ist doch teurer als man für Altware bekommt. Da...
(15) smailies · 26. November 2020
@8: Ich gehe von dem neuen Bedarf aus. Selbst dann ist es so, dass man in der Regel andere Dinge entsorgen kann, weil sonst einfach zu viel Material aufläuft. Neues Werkzeug - dann wird ein altes, das ich nicht mehr verwende, entsorgt. Das ist übrigens auch via ebay... möglich, das landet nicht zwangsweise im Müll:)
(14) gabrielefink · 26. November 2020
@13 Hausfinanzierung und Vorsorge für den Lebensabend. Aber das Haus zählt für den Notfall auch zur Altersversorgung.
(13) AS1 · 26. November 2020
Kein Mensch kauft jeden Tag etwas ein. @11 Habe ich das richtig verstanden: Hausfinanzierung als Vorsorge für den Lebensabend? Oder Hausfinanzierung und Vorsorge für den Lebensabend?
(12) anamia · 26. November 2020
Tolle Idee, einfach mal nichts kaufen.
(11) gabrielefink · 26. November 2020
Ich habe mir im Leben viele Dinge und Wünsche verkniffen, um ein Haus zu finanzieren und für den Lebensabend vorzusorgen. Und jetzt, wo ich im Alter angekommen bin, kann ich nur sagen: Alles richtig gemacht.
(10) Calinostro · 26. November 2020
@9 Ich halte es ähnlich (und habe auch mal einen Kaffee-Vollautomaten mittels Ersatzteilen zu deutlich längerer Einsatzdauer verholfen). Bei uns werden i.d.R. hochwertige Dinge angeschafft, die dann tatsächlich meistens lange halten und im Idealfall auch reparierbar sind. Insbesondere gilt die Nachhaltigkeit bei uns für Möbel: Neben mir steht eine Gwinner-Bücherwand von 1990; damals wie heute sündhaft teuer. Das Möbelstück hat aber Top-Qualität und hat schon zwei Umzüge unbeschadet mitgemacht.
(9) LoneSurvivor · 26. November 2020
Ich habe gestern erst meinen Kaffee-Vollautomaten repariert und nun ist er wie neu! 15 EUR für zwei Ersatzteile und ich fühle mich auch noch gut. Habe nix kaputt gemacht und mich nicht verletzt! :-)
(8) Troll · 26. November 2020
@7 Wenn man etwas neues kauft, hat man entweder zusäzlichen Bedarf oder muß etwas ersetzen. Wenn etwas kaputt geht und du es neu kaufst, kannst du das defekte Teil ja entsorgen. Wenn du etwas kaufst, weil du einen zusätzlichen Bedarf hast, mußt du dafür nichts wegwerfen. Und wenn nichts davon zutrifft, mußt du ja auch nichts kaufen... Und zu deinem Modell, daß du auf jeden Fall etwas entsorgst, wenn du etwas neues kaufst, glaube ich nicht, daß es Sinn der Aktion gegen die Wegwerfgesellschaft ist
(7) smailies · 26. November 2020
Ich versuche folgendes Modell: Wenn etwas neues angeschafft wird, dann muss mindestens ein altes Teil rausfliegen! Besser 2. Vielleicht sammelt sich dann nicht ganz so viel an im Laufe der Jahre!
(6) k506497 · 26. November 2020
Ich kaufe nur noch Lebensmittel persönlich ein. Alles andere bestelle ich schon seit Jahren online. Ich mochte das abhängen in Läden nie. Online ist es viel entspannter und die Auswahl viel größer. Dazu kommt bei mir, wenn ich frei habe, eine gewissen Trägheit, die mich davon abhält durch Saturn usw. zu tingeln.
(5) Troll · 26. November 2020
Dank Corona wird doch eh kaum noch Geld ausgegeben. Ich kaufe nur das ein, was mein akuter Bedarf ist, schon allein, weil es zur Zeit keinen Spaß macht, sich in irgendwelchen Geschäften aufzuhalten. Nur diese Sache werde ich dann auch definitiv kaufen. Wenn nicht an dem Tag, dann an einem anderen. Das ändert doch nichts. Wieder so ein Tag wie dieser Tag, wo eine Stunde lang alle Lichter ausgeschaltet werden sollen, wo die Aktion doch gar nichts bringt.
(4) 2fastHunter · 26. November 2020
Natürlich wird heute nichts gekauft. Dafür morgen am Black Friday um so mehr. Aufgeschoben ist leider nicht aufgehoben. Den Jojo-Effekt gibt es nicht nur bei Diäten.
(3) MarioMUC · 26. November 2020
Das ist bei mir der heutige Tag... hab meine Brieftasche daheim vergessen :-)
(2) Folkman · 26. November 2020
"Einfach mal nichts kaufen" - das sagt sich so einfach, wo doch Shoppen neben Reisen zu den Lieblingsbeschäftigungen des Durchschnittsdeutschen gehört und nur wenige Menschen halbwegs immun gegen den Konsumterror sind...
(1) nadine2113 · 26. November 2020
"...«Buy Nothing Day» erreichen. Dieser ruft jedes Jahr Ende November dazu auf, einen Tag lang kein Geld auszugeben" das mache ich jede Woche mindestens fünfmal.
 
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