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Gegen den «braunen Spuk» - Zehntausende rocken in Jena

Jena (dpa) - Panikrocker Udo Lindenberg hat gerufen und alle sind gekommen: Peter Maffay, Popstar Clueso, die Ostrockband Silly. Wochenlang war Jena als Heimat des mordenden Nazi-Trios in den Schlagzeilen. «Wir werden den braunen Spuk, den braunen Terror beenden», nuschelte der 65-Jährige. 50 000 Fans feierten mit ihm ein Rockfestival für eine «Bunte Republik Deutschland» im Jenaer Paradiespark - Studenten und Familien mit Kindern ebenso wie Politiker und Initiativen gegen Rechts. Die Idee zu dem Konzert hatte SPD-Chef Gabriel, einst «Pop-Beauftragter» seiner Partei.

Extremismus / Kriminalität / Musik
02.12.2011 · 22:46 Uhr
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