Berlin (dpa) - Der neue Direktor der zentralen Stasiopfer-Gedenkstätte in Berlin will die Aufarbeitung auf eine neue Stufe stellen. Neben Führungen mit früheren Häftlingen durch das einstige Untersuchungsgefängnis der DDR-Staatssicherheit werde nun verstärkt das Umfeld mit einbezogen, sagte Helge ...

Kommentare

(6) Folkman · 17. September um 10:46
@5: So isses. Einer der besten Clips <link> der diese dämliche These entlarvt, es gäbe heute keine Meinungsfreiheit mehr und man dürfe ja nicht mehr sagen, was man denkt...
(5) FichtenMoped · 17. September um 10:32
@4: Irgendwie muss man ja die Demokratie diskreditieren. Dazu werden die Linken von den Rechten immer gerne herangezogen. Das 'wir leben halt in der DDR 2.0' eine absurde Aussage ist sieht man alleine schon daran, dass wir in keinem autoritären Staat leben. Es gibt Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Pluralismus, etc.. Aber das ist ja der 'Herrenrasse' ein Dorn im Auge.
(4) Folkman · 17. September um 10:23
@3: Das heutige Deutschland als DDR 2.0 zu bezeichnen, ist da ganz ähnlich gewagt - zumindest für all jene Menschen, die beide Systeme live und in Farbe erlebt haben...
(3) FichtenMoped · 17. September um 09:59
Den Holocaust mit der DDR gleichzusetzen ist eine ziemlich gewagte These.
(2) BigDaddy3 · 17. September um 08:53
Und vor allem war der bisherige Direktor den ehemaligen Tätern, also der Linken Partei, ein Dorn im Auge. Denn der bisherige Direktor war selbst ein Opfer der Stasi. Daher hat auch vor allem die Linke dessen Absetzung gefordert. Man stelle sich vor, ehemalige Nazis hätten die Absetzung eines Holocaustüberlebenden durchgesetzt. Den medialen Aufschrei hätte ich sehen wollen. Aber wir leben halt in der DDR 2.0. Da werden Opfer zu Tätern gemacht und umgekehrt.
(1) bs-alf · 17. September um 08:52
Das ist immer noch eine wichtige Sache, da dieses Unrecht in Vergessenheit gerät.
 
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