Osnabrück (dpa) - Videoüberwachung ist aus Sicht der Gewerkschaft der Polizei ein «Baustein für mehr Sicherheit». Der niedersächsische GdP-Landesvorsitzende Dietmar Schilff sagte der «Neuen Osnabrücker Zeitung»: «Sie steigert das Entdeckungsrisiko für Täter. Sie wirkt dann präventiv, wenn ...

Kommentare

(10) Maibaum · 09. Dezember 2019
Muß ich Dir Recht geben, die Überlastung ist fast untragbar. Aber hier kann Jeder klagen bis zu geht nicht mehr. Wird Zeit mal Grenzen aufzuzeigen
(9) wimola · 09. Dezember 2019
@8) Das liegt nicht nur an den vielen Straftaten, sondern weil wegen - sorry, wenn ich das so sage - wegen jedem Kack geklagt wird und die Gerichte völlig überfordert sind. Personal ... wächst halt nicht auf den Bäumen, bezahlen sollte man es auch.
(8) Maibaum · 09. Dezember 2019
Was nützt es wenn dann wirklich mal ein Täter erwischt wird durch die Polizei und die Richter haben keine Zeit mehr Jemanden zu verurteilen, weil es viel zu viel große Straftaten gibt. Denn mitlerweile laufen gefährliche Täter rum weil die Anklagefristen abgelaufen sind
(7) wimola · 09. Dezember 2019
@5) Tja, ... genau das ist das Problem! - In der Hoffnung, dass genau diese Befürchtung "nur" das bleibt, ist meine Aussage auch gemeint. - Sollte es anders sein, ganz ehrlich, diese Überwachungsform droht dann doch ohnehin und noch ganz anderes .. :(((
(6) setto · 09. Dezember 2019
Ehrlich gesagt fühle ich mich wegen der Videoüberwachung nicht sicher, die Straftat kann trotzdem begangen und nicht verhindert werden dank der Videoüberwachung, nur vielleicht schneller aufgeklärt. Regelmäßige Streifen wie früher würden den Leuten mehr Sicherheitsgefühl geben. Leider ist das durch die permanente Rationalisierung des Personals nicht mehr möglich
(5) HerrLehmann · 09. Dezember 2019
@4 noch ist die Überwachung ja eher von harmloserer Natur. Das sieht in zehn Jahren aber jaaanz anders aus. Vor dem HIntergrund, dass die Diktaturfreunde auch in ganz Europa mit den Hufen scharren, sollten solche Aussagen der GdP einem zu denken geben.
(4) wimola · 09. Dezember 2019
@3) Die Durchsagen halte ich auf besonderen Strecken für eine "regelmäßige" Standarddurchsage. - Ich fühle mich durch die Überwachung nicht in meinen Persönlichkeitsrechten beeinträchtigt ... - ich verstehe allerdings, was man ggf. alles so befürchten könnte.
(3) HerrLehmann · 09. Dezember 2019
@2 "dafür aber andere ggf. schon". Und für die paar Gelegenheitsdiebe, und schlimmer noch, für die Sicherheitshysteriker unter uns soll ich freiwillig chinesische Verhältnisse in Kauf nehmen? Genau dahin steuern wir doch hin. Zurück zum Bahnhof: Es wird oft genug per Durchsage vor Taschendieben gewarnt. Das kommt nicht daher, dass die Täter per Kamera erwischt wurden, sondern daher, dass irgendjemand meldet, dass er bestohlen wurde ...
(2) wimola · 09. Dezember 2019
@1) Wahrscheinlich wird es "ausgebildete" Täter nicht wirklich abschrecken, dafür aber andere ggf. schon. Zumindest hilft es ein wenig - falls man doch mal den einen oder anderen fassen kann. Das subjektive Sicherheitsempfinden der Fahrgäste würde ich auch nicht unterschätzen.
(1) HerrLehmann · 09. Dezember 2019
Was interessiert Bahnhofstaschendieben Videoüberwachung?
 
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