Berlin (dts) - Das von zahlreichen Bundesländern eingeführte 2G-Optionsmodell wird nach Einschätzung des Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga von vielen Gastronomen nicht genutzt, weil sie Auseinandersetzungen mit Impfunwilligen vermeiden wollen. "Die Anfeindungen, die Gastwirte erleben, sind ...

Kommentare

(5) Moritzo · 29. September um 06:41
Zitat: Es komme einer indirekten Impfpflicht der Beschäftigten gleich. Zitat Ende. Es wird so sein, das viele Gaststättenbetreiber und deren Personal nicht geimpft sind. Die Gastronomen scheuen sich nicht vor 2G weil sie Auseinandersetzungen mit Impfunwilligen vermeiden wollen. Sie können es schlicht und einfach nicht, weil es eben auch in dieser Berufsgruppe noch ungeimpfte Menschen gibt. Bleibt also nur entweder dicht machen oder 3G.
(4) LordRoscommon · 29. September um 00:54
"Sie können nicht einfach auf 30 Prozent ihrer Gäste verzichten" - stattdessen sollen die Gastronomen auf 50 % verzichten, weil bei 3G das Lokal halb leer bleiben muss? Das Argument ist einfach untauglich. So ein Durchgeknallter wie in Idar-Oberstein droht offensichtlich auch bei 3 G schon.
(3) Marc · 29. September um 00:52
Ab sofort dann vor jedem 2G-Restaurant zwei Türsteher...sind ja (noch) viele Discos geschlossen...
(2) scooter01 · 29. September um 00:31
Konfliktangst, soso... Da frage ich mich, ob denn dort überhaupt die 3G-Regel durchgesetzt wird. Wenn also ein Gast kommt, der weder geimpft, noch genesen ist und "leider" kein negatives Testergebnis dabei hat, wird der dann dort trotzdem reingelassen, weil man ja den Konflikt scheut? Vielleicht fühlen sich viele Menschen auch einfach wohler bei einem Gastronomen, der die 2G-Regel konsequent durchzieht, schonmal sorum gedacht?
(1) HerrLehmann · 29. September um 00:11
Also wenn ich mich in welcher Gastronomie auch immer daneben benehme, werde ich ruckzuck rausgeschmissen. Mal mehr, mal weniger sanft. Und "du kommst hier nicht rein" ist auch kein Neuland. Was soll also dieses Gejammere?
 
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