Potsdam (dts) - Dem Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrum Illegale Migration (Gasim) liegen Erkenntnisse zur Auswirkung privater Seenotrettung auf Überfahrten aus Libyen vor. "Bei Anwesenheit von NGO-Schiffen wurden konzertierte Abfahrten aus Libyen festgestellt. Nach Aussage von Flüchtlingen ...

Kommentare

(3) Volker40 · 12. Juli um 17:32
Auf jeden Fall implizieren diese Aussagen das zumindest in einigen Fällen vorsätzlich eine Seenotsituation erstellt wurde.
(2) Mehlwurmle · 11. Juli um 12:55
Das klingt ja doch eher so, als ob es den immer wieder bestrittenen Sogeffekt gibt und eine illegale Zusammenarbeit zwischen Schleusern und Seenotrettern. Die Frage bleibt, wie belastbar die getroffenen Aussagen sind.
(1) frank61860 · 07. Juli um 22:52
Interessanter Artikel. Ein solcher Zusammenhang wurde doch von den NGO bisher vehement bestritten.
 
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