Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat ganz Belgien, Island und einzelne Regionen in neun weiteren europäischen Ländern wegen steigender Infektionszahlen zu Corona-Risikogebieten erklärt. Das Robert Koch-Institut aktualisierte in der Nacht zu Donnerstag seine Risikoliste, auf der nun mit Wales und ...

Kommentare

(7) Wawa666 · 04. Oktober um 00:17
Die Erklärung von "Risikogebieten" hat für mich wenig Aussagekraft. Nicht nur, dass man sich überall anstecken könnte, die Richtlinien variieren auch überall. zB ist Berlin-Mitte in zwei deutschen Bundesländern offiziell Risikogebiet (wer hier war, muss bei Rückkehr in häusliche Quarantäne), in allen anderen nicht.
(6) chance · 01. Oktober um 22:36
@5: Stimme dir zu 100% zu; das ist auch meine Meinung.
(5) Moritzo · 01. Oktober um 15:51
@4: Für mich gibt es keine "nicht Risikogebiete". Weder im Ausland, noch in Deutschland selbst. Jeder kann sich überall anstecken. Egal ob er sich nun an die AHA Regeln hält oder nicht. Aber jeder kann sein persönliches Risiko verringern. Zum Beispiel durch den Verzicht auf unnötige Reisen, ganz gleich wohin. Aber Verzicht ist in unserer Konsum geprägten Welt ein Unwort...
(4) Gennia · 01. Oktober um 14:07
Vielleicht wäre es mittlerweile besser, die nicht Risikogebiete zu erwähnen.
(3) GuenG5 · 01. Oktober um 09:04
Aufgrund der Corona-Krise ist das Besucherzentrum der EU-Kommission für „physische“ Besuche in Brüssel, Charlemagne-Gebäude. Rue de la Loi/Wetstraat 170- 1040 Brüssel, Belgien, vorübergehend geschlossen.
(2) Calinostro · 01. Oktober um 06:48
@1 Und wenn durch diese "Werbung" jetzt ganz viele Touristen genau dorthin reisen, könnten die Regionen ganz schnell wieder Risikogebiet werden...
(1) luciges · 01. Oktober um 01:18
Das Ende des Artikels klingt wie Werbung für Touristen in Zeiten von Corona. Damit keine einzige europäische Ecke risikoarm bleibt.
 
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