Berlin (dpa) - Der frühere SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat im Ukraine-Konflikt angemahnt, in Gesprächen mit Russland Stärke zu zeigen. Dem «Tagesspiegel» sagte der Ex-Außenminister: «Eigene Stärke in Verhandlungen bekommt man nur, wenn man der russischen Drohung eines militärischen Einmarsches in ...

Kommentare

(3) Marius1983 · 18. Januar um 23:00
Der Preis für das nicht-russische Europa wäre wohl noch viel größer.
(2) thrasea · 18. Januar um 06:44
@1 Ein klassisches Argumentum ad-hominem. Willst du denn jedem Politiker, der nach seinem Amt in die Wirtschaft wechselt, einen Maulkorb verpassen? Für mich ist seine Äußerung legitim. Insbesondere in der SPD scheint man sich aktuell ja uneinig zu sein, wie man auf Russlands Provokationen und überzogene Forderungen reagieren soll.
(1) 12Volt · 18. Januar um 02:26
Ach Sichmar...läufts gut im Aufsichtsrat der Deutschen Bank? ("Lobbyismus: Falsches Amtsverständnis: Der frühere Vizekanzler und heutige Aufsichtsrat der Deutschen Bank, Sigmar Gabriel, hat sich im Kanzleramt für das Geldhaus eingesetzt. Das ist nicht sein Job." SZ 09.09.2021)
 
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