Carbis Bay (dpa) - Nach Jahren der Krise ziehen die USA und ihr neuer Präsident Joe Biden mit den anderen führenden westlichen Demokratien wieder an einem Strang. Am Freitag kamen die Staats- und Regierungschefs der G7 zu ihren Gipfel im südenglischen Cornwall zusammen, bei dem sie den Kampf gegen ...

Kommentare

(8) pullauge · 11. Juni um 18:42
Ist ja wohl ein Verteilungsproblem - vieles versickert in dunklen Kanälen
(7) KonsulW · 11. Juni um 12:25
Das ist ein guter Vorsatz der G7. Hoffentlich wird er auch eingehalten.
(5) Bastavic · 11. Juni um 08:20
... Man habe bereits sehr viel getan und sei «einer der großen Unterstützer», hieß es aus (deutschen) Regierungskreisen. Capisce?
(4) O.Ton · 11. Juni um 08:17
Weil "wir" unbedingt "uns" zuerst schützen wollen, müssen wir denn auch "Festung Europa" bauen gegen die krankhafte Welt?
(3) sonic7 · 11. Juni um 07:53
@1 und @2 dem kann man nichts mehr hinzufügen
(2) thrasea · 11. Juni um 07:45
@1 Die Spenden wurden für Ende dieses Jahres oder Mitte nächsten Jahres zugesagt. Bis dahin dürften wir in Impfstoff sprichwörtlich schwimmen... bzw. wirklich genug zum Abgeben haben.
(1) MNietmann1 · 11. Juni um 07:28
Bei den 500 Millionen Dosen der USA handelt es sich um einen Bestand an Astra. Der darf in den Staaten nicht verimpft werden und nun sucht die USA Abnehmer. Woher die anderen G7 die Spende nehmen ist mir ein Rätsel, denn diese Länder (inkl. Deutschland) haben keine derartigen Bestände. Ich halte es sowieso für äußerst befremdlich, solche Versprechungen zu machen, wenn noch nicht mal für die eigene Bevölkerung genug Stoff da ist.
 
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