Montreux (dpa) - Das Streben nach Macht und Milliarden spaltet den europäischen Fußball. Nach der Aufregung um die geplante Super League und dem Beschluss zur Champions-League-Reform treffen sich die Spitzenfunktionäre der 55 UEFA-Nationalverbände zum Kongress in Montreux. Überschattet wird die ...

Kommentare

(12) aguilara · 21. April um 18:50
Zu 11: Der orkanartige Gegenwind für die Schurken Perez, Agnelli&Co. war ein massiver Schlag in die gierige Fresse, dass die sehr gut überlegen werden, wie weit sie sich in Zukunft aus dem Fenster lehnen. Im Grunde war es ein: bis hierhin und nicht weiter, von der wahren Fußball-Kultur. Es besteht nun sogar die Möglichkeit, unerfreuliche Entwicklungen, die im Schatten der "Super League"-Diskussion beschlossen wurden, zu attackieren.
(11) steber · 21. April um 18:30
Ich glaube früher oder später kommt das sowieso
(10) klondeik · 21. April um 12:02
Da kann man gespannt sein, wie sich das noch entwickelt.
(9) Grizzlybaer · 21. April um 10:28
Vorläufig ist das Thema scheinbar vom Tisch.
(8) aguilara · 20. April um 17:22
Zu 2+4: Sie sollen gegen "bescheidene" Mannschaften kicken. Das ist immer noch der Reiz des Fußballs und die verdammte Pflicht dieser Klubs, sich der Gefahr zu stellen, eventuell doch mal gegen den Außenseiter zu scheitern. Und wenn sich welche bescheiden müssen, dann diese unerträglichen, absurden, in einer merkwürdigen Welt lebenden Strolche, wie dieser Perez, der da auch noch tatsächlich glaubt, er würde damit den Fußball retten, JA, DEN FUßBALL RETTEN. Das sagt der, ohne rot zu werden!!!!!!
(7) reimo1 · 20. April um 14:30
Noch eine Liga? Nee, ist jetzt schon zuviel. Das tue ich mir nicht an.
(6) Canga · 20. April um 13:55
am ende ist die superleague doch dann etwas ähnliches wie die franchise sportarten in usa - wenn eine stadt nich mehr so dolle is, zieht das team dann halt weiter.. wenns eh nur ums geld geht, sollte man doch auch gleich so ehrlich sein..
(5) sonic7 · 20. April um 12:14
da wären Erfahrungswerte aus dem Eishockey und Basketball interessant ,wenn die da in der NHL 6 mal gegen einander spielen, oder in den Best-of-7 Playoffs
(4) sonic7 · 20. April um 12:12
@2 gutes Zitat von Herrn Perez, sehe ich eigentlich auch so, dass die CL erst ab nach der Gruppenphase attraktiv wird. Aber das liegt nicht nur an den Gegnern, sondern auch an der ganzen Masse an Live-Fussball, irgendwann ist jeder Zuschauer satt, dann guckt man als Real -Fan nicht mehr zu, wenn sie gegen Gladbach spielen.Während es für den Gegner das Spiel des Jahres ist. Bald ist auch Real gegen Liverpool langweilig... auch gibt es dann nur ne WM mit 6 Mannschaften?
(3) Fan2016 · 20. April um 11:42
@2 Du hast recht. Schon heute sind Spiele wie Bayern gegen Real o.ä. nicht mehr das was sie in z.B. den achtziger Jahren waren, weil sie manchmal etliche male pro Saison statt finden. Alleine schon in der CL können es durch den Modus vier sein. Ist aber bis jetzt noch okay. Ich fände eine SL genauso unattraktiv wie die NL bei den Nationalmannschaften. Durch die vielen ausgespielten Titel verlieren diese irgendwie an Wert.
(2) Marc · 20. April um 11:31
Präsident Perez (Real): "Die Champions League ist ab dem Viertelfinale attraktiv. Wir müssen gegen bescheidene Mannschaften spielen, was nicht attraktiv ist", kritisierte Perez den Modus. "Dass wir Großen untereinander spielen, die Konkurrenzfähigkeit. Das ist attraktiv und wird im Fernsehen mehr wertgeschätzt, generiert also mehr Ressourcen." M.E. ist das nichts für auf Dauer, denn wenn aber immer die "Großen" gegeneinander spielen, wird das auch langweilig und es wird "kleine Große" geben...
(1) sonic7 · 20. April um 08:12
Es war so absehbar, dass es irgendwann mal knallt. Die Fussballbosse werden den Hals nich voll kriegen. Ein WM in Katar? Ich könnte kotzen!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
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