Für Schmidt sind Vorwürfe «Theater im Sommerloch»

Berlin (dpa) - Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat Vorwürfe wegen des Gebrauchs ihres Dienstwagens im Urlaub zurückgewiesen. Das sei «Theater im Sommerloch», sagte sie der «Aachener Zeitung». Der Wagen stehe ihr auch aus Sicherheitsgründen jederzeit zur Verfügung. Wie jeder andere dürfe sie damit auch private Fahrten machen. Diese rechne sie privat ab und versteuere sie entsprechend. Schmidt war der Wagen in Spanien gestohlen worden. Vertreter von Verbänden, Opposition und Koalition fordern eine lückenlose Aufklärung.
Bundesregierung / Personen / Urlaub
27.07.2009 · 14:46 Uhr
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