Berlin (dpa) - Auch am dritten Tag ihrer Protestwoche haben die Umweltaktivisten von Extinction Rebellion die Demonstrationen an mehreren Orten in der Hauptstadt fortgesetzt. Bis zum Mittwochabend besetzten jeweils Hunderte Anhänger der Bewegung die Jannowitz- und die Marschallbrücke, wie eine ...

Kommentare

(66) quila · 10. Oktober um 09:26
@65 was ist schon in diesem Staate sozial wenn es ums Geld der sozial schwächeren geht.es ist kein Thema das was passieren Mus und das es auch ne menge Geld kostet aber es sollte dennoch nicht auf lasten der unteren schichten gehen.wer sich als reicheren teil der mittelschicht bezeichnet, der sollte auch mehr für die Umwelt tun können und nicht wie so oft verlangen das der teil der Gesellschaft der darunter die hauptlast trägt
(65) michifritscher · 10. Oktober um 08:49
@62: Und genau deswegen sind diese Blockaden asozial.
(64) tibi38 · 10. Oktober um 07:50
@58 fahr mal nach Köln und schau dir das da an
(63) quila · 10. Oktober um 06:51
@57 es gibt natürlich alternative Routen die sind aber um einiges länger und das ist doch nicht Sinn und Zweck des ganzen oder.was sollen sich die Berliner auch aufregen wenn es sowieso nichts bringt sich mit diesen Aktivisten anzulegen da sie eh immer recht haben und keine andere Meinung gelten lassen.stell dir vor du bist im Pflegedienst und mußt nun durch die ganze Stadt laufen um all deine pat.zu besuchen.hast nur ein vorgegebenes Zeitfenster und mußt all die dinge die du braucht schleppen
(62) quila · 10. Oktober um 06:43
@60 denks man kann einfach so urlaub nehmen oder überstunden abbauen wie es einen so gefällt.in welcher welt lebst denn du.was machen die pflegekräfte die zu ihren pat.müssen oder die pat der tagespflege.
(61) Marc · 09. Oktober um 23:24
In Berlin ist man Demos und Umleitungen gewohnt...
(60) michifritscher · 09. Oktober um 22:50
@57: Ja. z.B. Urlaub nehmen bzw. Überstundenabbau, oder sich halt Sachen liefern lassen, dann haben halt die Lieferanten das Problem (wenn die nicht eh ortskundig genug sind und die Sperren umfahren)...
(59) Stiltskin · 09. Oktober um 21:47
Ich fahre Auto und fand das auch überwiegend bequem- besonders, wenn man wie ich, lange Jahre auf dem Land gewohnt hat, und Fahrten mit dem ÖPNV in die nächste Stadt mit großen Problemen verbunden waren. Seit ich in der der Stadt wohne, hat sich das Bild drastisch verändert. Unzählige Baustellen in und um Magdeburg (u.a B1/ Tunnel am Damaschkeplatz/ Lüneburger Straße), kaum Parkplätze, machen den Innerstädtischen Verkehr zunehmend zum Abenteuer. Aber auch zu Fuß lässt sich vieles erledigen.
(58) 17August · 09. Oktober um 19:55
In Städten brauch man kein Auto
(57) thrasea · 09. Oktober um 19:51
@54 @56 Die Polizei ist da anderer Meinung, Meldung vom Montag: "Auch wenn einige Aufrufe hier auf Twitter anderes vermuten lassen: Unser Polizeiführer und auch die Einsatzkräfte draußen bestätigen, dass die Berlinerinnen & Berliner die heutigen Protestaktionen gelassen nehmen und offensichtlich Alternativen eingeplant haben." <link> Es gibt also offensichtlich genug Alternativen in Berlin.
(56) quila · 09. Oktober um 19:38
@55 du hast es nicht verstanden.alle Autos die nicht da lang fahren können sind gezwungen längere Umwege in kauf zu nehmen,was mit Sicherheit kein Gewinn für die Umwelt ist.auch der Ausfall einiger Buslinien ist kein Gewinn für die Umwelt da der Bürger gezwungen wird aufs Auto umzusteigen.aber als Radfahrer kannst du das ja nicht wissen.was ist eigendlich wenn der Rettungsdienst da hin Mus darf er oder darf er nicht
(55) 17August · 09. Oktober um 19:11
jedes Auto das nicht fährt, ist ein Gewinn
(54) Wasweissdennich · 09. Oktober um 19:09
Da kann man den Bereich ja nur weiträumig umfahren und damit seinen "Beitrag zum Umweltschutz" leisten
(53) quila · 09. Oktober um 17:14
wir jeden ja auch nicht von den fff kidis.sondern von den aktivisten.
(52) gabrielefink · 09. Oktober um 17:13
@47 Protestforscher: Extinction Rebellion «mehr Schein als Sein» <link> Zitat: Die Bewegung fordert von der Bundesregierung unter anderem, den Klimanotstand auszurufen und den CO2-Ausstoß bis 2025 auf null zu senken.
(51) quila · 09. Oktober um 17:13
@50 lies mal den link da steht es mit 2025.ansonsten juckt das mich weniger was die da machen.wenn sie denken es tun zu müssen und alles bleibt ruig warum denn nicht.
(50) thrasea · 09. Oktober um 17:09
@48 Du könntest dich stattdessen an die offiziellen Forderungen halten. Die sind ganz leicht zu googeln und laufen nicht weg. Allerdings sind sie nicht halb so radikal wie die Forderungen, die du behauptest gehört/gesehen zu haben. Möglicherweise braucht man sich darüber also nicht mal aufregen. edit: @49 OK, Link hat funktioniert, das scheint offiziell die Forderung von Extinction Rebellion zu sein. FfF forder das jedenfalls so nicht.
(49) quila · 09. Oktober um 17:08
schau mal @47 hier steht es relativ weit unten ich hoffe das der link geht <link>
(48) quila · 09. Oktober um 17:01
habe ich mehrmals im fernsehen gesehen als die Aktivisten befragt wurden.gelesen habe ich das sie sich als reiche Mittelschicht Bezeichnen.man sollte so was gleich in die Lesezeichen packen.aber dann geht der link wieder nicht.mich stören die unrealistischen Forderungen wie sofort alles abschalten und das ohne irgendwelchen Ersatz dafür zu haben.diese teilweisen unrealistischen forderungen.das was geschehen mus und auch wird das ist klar aber auch nicht von heute auf morgen.der grünen vorschlag
(47) thrasea · 09. Oktober um 16:53
@43 Woher nimmst du die Forderung "bis 2025 co2 neutral zu sein"? Ich kenne niemanden, der das fordert, es ist auch völlig unrealistisch. Wir werden die im Pariser Abkommen verbindlich zugesagte Nettonull aber auch bis 2050 nicht erreichen, wenn wir nicht endlich anfangen und einen verbindlichen "Fahrplan" festlegen. Darum geht es!
(46) theevil1987 · 09. Oktober um 16:49
@ 44: OK, dann hat ja eine Diskussion zu Änderungen mit dir keinen Sinn, wenn du nur von aktuellem Stand ausgehst und nicht von den Möglichkeiten. Allerdings redest du dann von Änderungen am Wasserrecht. Passt nicht. Auch ist sich die Wissenschaft einig, dass der Ausbau von Wasserkraft nicht den entscheidenden Beitrag liefern kann. Aber ich bin jetzt raus aus dieser Diskussion, da sie nicht zielführend ist.
(45) quila · 09. Oktober um 16:46
wenn die Lobby auf die Idee kommt das man damit Kohle machen könnte dann ist das schon wieder was anderes.aber es gibt ja noch keine Förderung dafür.
(44) quila · 09. Oktober um 16:44
43 ich verstehe das schon nur ich gehe von jetzt aus und das bedeutet es erwischt meist den Geringverdiener.ich schau mir auch an was es da zu sagen gibt und bis 2025 co2 neutral zu sein ist einfach unrealistisch.Ausbau der pv,Ausbau der Möglichkeiten der Wasserkraft was aber nur geht wenn das Wasserrecht geändert werden würde.es gibt in de so viele ungenutzte Staustufen.wehre usw.und es gibt Technologien diese zu nutzen.nur das Wasserrecht läßt es nicht zu.
(43) theevil1987 · 09. Oktober um 16:35
@ 42: Ich glaube du verstehst das nicht: Ja, aktuell ist das keine Option. Aber wenn ÖPNV z.B. kostenlos für alle ist und auch auf dem Land alles erreichbar ist, weil die Anzahl der Stationen und die Taktfrequenzen erhöht wurde, dann ist das sehr wohl eine Option. Und die Sanktionen für Individualverkehr führen dazu, dass die Leute den Umstieg auch wirklich machen. Der einzige wirksame Anreiz für die Masse ist der Weg über Geld. Und darum geht es: Es muss sich was ändern, nicht alles so bleiben.
(42) quila · 09. Oktober um 16:28
39.der bus könnte sowie es in zb ddr zeiten war überall die betriebe anfahren.hast du schon mal auf dem bau gearbeitet heute hier morgen da und der bus kommt mit sicherheit nicht dahin wo du gerade bist.in der stadt ist das kein thema.und es sollte auch finaziell sinnvoll sein.warum der öti das nicht kann fahr mal bus auf dem lande da weist du es wieso geht dieser doofe link nicht
(41) theevil1987 · 09. Oktober um 16:22
@39: Warum kann der ÖPNV irgendwo nicht hinfahren, wenn es der Individualverkehr kann? Das erscheint mir nicht logisch. Das es nicht der aktuelle Status ist habe ich nicht in Frage gestellt. Das muss halt geändert werden.
(40) theevil1987 · 09. Oktober um 16:20
@38 Die Technik ist lange da. Kostet halt nur im Aufbau und ist noch nicht am Ende der Entwicklung angekommen. Aber möglich ist es, gibt genügen Studien die das belegen. Und nachgedacht haben genug Leute. Dein Denkfehler ist, dass du den Stromverbrauch betrachtest. Was zählt ist der Primärenergieverbrauch und der darf nicht weiter steigen. Wenn wir also mehr Strom für Heizen brauchen, muss die Jahresarbeitszahl dabei hoch sein.
(39) quila · 09. Oktober um 16:20
@37 der link <link> hab es schon gelesen.aber genau dieser satz sagt mir das es die betreffenden heftig erwischen wird da der öfi eben nicht überall hinfahren kann oder man ist länger als 3 stunden unterwegs.
(38) quila · 09. Oktober um 16:11
@24 sie verlangen es nur aber irgendwelche umsetzbare Technologien die es absichern können das jeder Bürger rund um die uhr mit Energie versorgt werden kann sind bis auf wenige ausnahmen nicht dabei vor allem wird vom jetzigen Stromverbrauch ausgegangen.schon mal nachgedacht wieviel zusätzlicher strom gebraucht wird um die Wohnungen mit ee zu heizen.oder wieviel nachwachsende Rohstoffe für ne Feststoffheizung gebraucht werden.ich kann auch mehr wka fordern solange sie nicht vor meiner tür sind
(37) thrasea · 09. Oktober um 16:09
@36 Du liest immer nur das, was du lesen willst. Soll ich dir den relevanten Abschnitt in @24 nochmal zitieren - komplett, und nicht sinnentstellend gekürzt? "geänderte Mobilitätsbedingungen (Sanktionen für Individualverkehr, Ausbau des ÖPNV,...)" Das eine darf es ohne das andere nicht geben, also kein Grund zu schimpfen. Dein Link funktioniert leider nicht.
(36) quila · 09. Oktober um 16:04
@24 ich lese mal wieder Sanktionen für die die für den Mindestlohn mit dem Auto auf Arbeit müssen.ist nicht Sinn des ganzen.ansonsten bin auch der Meinung das man die die ihr Auto nur zum Spaß haben auch richtig schröpfen sollte.die pv alleine bringt es nicht und du übersiehst wie viele anderen auch die Möglichkeiten der dezentralen Energieversorgung mittelst der wasserkraft.<link> das mal einfach durch und folge auch den links auf der seite.lass
(35) Sidi · 09. Oktober um 16:00
@28, Das ist sehr schön, die Länder die ich erwähnte machen mehr Dreck als Deutschland, wurde wohl von manchen falsch verstanden, in Berlin fahren zumindest Grundschüler kostenlos mit der BVG und die stellt auf Elektro um, allerdings langsam. Wir freuen uns wenn Aktivisten den Hambacher Forst retten und gleichzeitig werden massig Urwälder abgeholzt, der eine läßt sein Auto stehen und gleichzeitig fährt ein Ozean Riese mit 5000 Menschen in Venedig ein. Darum geht es mir, und das ändert man nicht
(34) naturschonen · 09. Oktober um 15:27
@31 + @33 stimmt beides, danke für die Blickwinkel
(33) theevil1987 · 09. Oktober um 15:23
@ 29: Stimmt natürlich, bei der Betrachtung eines isolierten Produkts hast du Recht. Ich habe es etwas abstrakter gedacht als die freie Marktwirtschaft in Bezug auf unseren Lebensstandard. Der Preis dieses ist nicht allein durch den Markt bestimmt, da er eben reguliert wird durch den Staat über Subventionen und Aufgaben, die der Staat mittels Steuermittel übernimmt. Durch die Steuermittel ist es also nicht in dem "Preisschild" inbegriffen, obwohl die Kosten anfallen.
(32) smufti · 09. Oktober um 15:23
@31: ich verstehe leider deinen Bezug zur Marktwirtschaft nicht, hab deinen Link angeklickt. geht es darum dass es in Deutschland soziale Marktwirtschaft gibt? steh grad voll aufm schlauch, sorry......
(31) tibi38 · 09. Oktober um 15:17
@30 nur für dich: <link>
(30) naturschonen · 09. Oktober um 15:12
@29 woher nimmst du dieses Wissen? Die Berücksichtigung der Kosten gehört doch dazu??
(29) tibi38 · 09. Oktober um 15:09
@26 eine freie Marktwirtschaft wird nicht durch Berücksichtigung der Kosten definiert.
(28) naturschonen · 09. Oktober um 15:07
@27 und Luxemburg hat einen kostenlosen ÖPNV seit Mai 2019!
(27) Sidi · 09. Oktober um 15:05
@ 23Ich habe geschrieben pro Kopf, also ist deine Frage nach Bevölkerungsdichte überflüssig, bei den CO² Emissionen ist Kanada auf platz 12 Luxemburg auf13 und Russland auf 20. Ich bin überzeugt davon das dort geheizt wird.
(26) theevil1987 · 09. Oktober um 15:01
@ 25: Wissen tue ich es natürlich nicht, dass wissen nur die Politiker selber.Aber die Vermutung liegt nahe, dass die kurzfristig sichtbaren negativen Auswirkungen auf unseren Lebensstil deutlicher wahrgenommen werden als die langfristigen positiven Auswirkungen.Da der Politiker aus wahlrechtlichen Gründen auf 4 Jahre(also kurzfristig)fokussiert ist, ist das meine Vermutung. Freie Marktwirtschaft haben wir nur bedingt, da nicht alle Kosten eingerechnet werden (Bsp. Schäden durch CO2 Emmissionen)
(25) tibi38 · 09. Oktober um 14:54
@24 danke für deinen Beitrag. Endlich Substanz drinnen. Weisst du auch, warum die Politik das nicht umsetzt? Oder leben wir in einer freien Marktwirtschaft?
(24) theevil1987 · 09. Oktober um 14:49
@ 6: Es gibt genug Alternativen, die von den Umweltschützern angeboten werden. Nur werden die nicht umgesetzt, weil es Änderungen verursachen würde. Einige Beispiele: Dezentrale Energieversorgung ausbauen (Photovoltaik, -thermie), Speichertechnologie (H2, Wärme, LIB,...) aufbauen und weiter erforschen, geänderte Mobilitätsbedingungen (Sanktionen für Individualverkehr, Ausbau des ÖPNV,...), mehr Gütertransport auf Schiene, Abbau von Subventionen für Flug, Kohle, Öl, ...
(23) quila · 09. Oktober um 14:47
@17und all die länder die du erwähntest haben eine so hohe Bevölkerungsdichte und das gleiche Klima wie hier.oder könnte es sein das diese Länder fast keine kalte Jahreszeit haben und somit nur Wärmeenergie zum erwärmen von Wasser benötigen.das einige diese Länder mehr Möglichkeiten haben auf Wasserkraft zu setzen.wir übrigens auch macht nur keiner.wenn du diese vergleiche ziehst das setze auch de ins Verhältnis.zu tema wasserkraft mal dieser link <link>
(22) naturschonen · 09. Oktober um 14:39
Wir bemerken seit einiger Zeit, dass es im deutschen Sprachgebrauch schwierig ist, seine Ziele zu formulieren, wir wollen "keinen Krieg", "keinen Stau", "kein schlechtes Wetter" und eben "keine Umweltzerstörung", lösungsorientierte Sprache wäre schon mal ein Fortschritt, braucht aber Übung! Wenn wir allerdings von den Nachbarn lernen, die haben viel erreicht mit Streik, der auch in der Arbeitszeit stattfindet - logisch- und Unannehmlichkeiten mit sich bringt!
(21) tibi38 · 09. Oktober um 14:26
darum geht es ja auch nur - chaos erzeugen
(20) smufti · 09. Oktober um 12:13
@19: kein ding bin nicht nachtragend ;-)
(19) Saxone · 09. Oktober um 12:08
@18 Ok...ziehe zurück und behaupte das Gegenteil ;-) sorry
(18) smufti · 09. Oktober um 12:05
@16: das wurde mir von 15 vorgeworfen und ich hab den Spiess umgedreht....ich hab nicht damit angefangen!
(17) Sidi · 09. Oktober um 12:04
Die CO² Emissionen in Deutschland gemessen in Tonnen pro Kopf lagen 1971 bei 12,49 in 2016 waren es 8,88. Damit sind wir Platz 24. Auf 1 ist Katar, vor uns liegen Saudi Arabien, Amerika, Australien und viele andere. Wir können nur als Vorreiter andere zum mitmachen bewegen. Vorreiter wird man durch Innovation, Technik und Bildung. Indem man Schule schwänzt oder eine Woche auf der Strasse sitzt ändert man nichts.
(16) Saxone · 09. Oktober um 12:01
@12 Genau, forderst andere auf, die Rechner abzuschalten mit dem Vorwand zur Energieeinsparung und hämmert selber weiter in die Tasten. Scheinheiliger geht es nicht.
(15) smufti · 09. Oktober um 11:46
@13: ich schreibe meistens am ende meines Kommentars, dass das meine subjektive Meinung ist...und ich akzeptiere andere Meinungen.Kommentar 1 ist einfach nur Gelaber, sie schreibt in jedem Kommentar unzusammenhängenden Kauderwelsch. nr4 ist für mich keine Meinung sondern ("diese Spinner") das was du mir vorhälst, Vorurteile. bei soviel ignoranz werd ich auch mal deutlicher. dass ich dir sympathien für die afd vorgehalten habe war nicht ok, sorry aber sonst kann ich mit meinen kommentaren leben
(14) SchwarzesLuder · 09. Oktober um 11:29
Deutschland und Teile der EU retten die Welt! Fahrt mal Lieber in die Türkei und rettet dort die Kurden und teile der Welt die dort durch Krieg Zerstört werden könnte!
(13) RioOnTour · 09. Oktober um 11:28
Mich stört die Meinung anderer so lange nicht, wie sie nicht mit unbegründeten und respektlosen Vorurteilen einher gehen. Und wie so sehe, schießt Du aus allen Rohren damit um Dich herum. Aber meistens ist das dann der Fall, wenn man selbst keine wirklichen handfesten Konzepte hat, um nicht nur für sich im Reinen zu leben, sondern auch darüber hinaus seinen Beitrag zu leisten.
(12) smufti · 09. Oktober um 11:18
@11: ich habe schon einiges umgestellt, was nicht allzudramatisch in meinen Alltag eingreift.....ich akzeptiere andere Meinungen, habe aber manchmal eine andere, das nennt sich Meinungsfreiheit.....oder ist es weil ich deine Partei beleidigt habe? dann sorry, aber auch das ist Meinungsfreiheit, wenn dich das stört schalt doch deinen Rechner ab, das spart Energie....aber das scheint dir ja egal zu sein, Hauptsache es bleibt alles wie es ist....
(11) RioOnTour · 09. Oktober um 11:11
@5 Ich würde vorschlagen, dass Du damit anfängst (als Vorbild sozusagen) etwas zu ändern. Du kannst ja als erstes Deinen Rechner ausschalten ... spart unheimlich viel Energie und Ressourcen. Und es hat noch einen weiteren Vorteil: Du musst Dir nicht mehr die Meinung anderer anhören, die finden, dass das derzeitige Konzept von Regierung und Befürwortern des Klimawandels total am Ziel vorbei schießt und ein finanzielles Desaster mit sich bringt.
(10) smufti · 09. Oktober um 10:54
gern behauptet, dass man den "kleinen Leuten" (wer sagt das noch immer, richtig die AfD) alles wegnehmen will und sie leben sollen wie in der STeinzeit)....aber dann ist es zu spät (ich hab dann nicht mehr lange zu leben, wenn ich in 20-30 Jahren noch lebe.....aber du wirst noch ne zeitlang mit dem Planeten leben müssen.
(9) smufti · 09. Oktober um 10:52
@6: die Diskussion wird zu nichts führen, weil ich denke dass wir in 10 Jahren andere Probleme haben als Wirtschaft und Arbeitsplätze...du bist doch noch jung, dich betrifft das doch mehr als mich. wir KÖNNEN nicht so weitermachen sonst fliegt uns alles um die Ohren...oder denkst du in 15 Jahren fahren noch Autos mit Verbrennungsmotor? Nein, bis dorthin ist umwelttechnisch was passiert oder der Planet ist kaputt. Und DANN leben wir wie in der Steinzeit (das wird ja von Klimaleugnern immer
(8) Hannah · 09. Oktober um 10:46
@1: Bei anderen Usern würde ich das für Satire halten. Du aber meinst das ernst, nicht wahr?
(7) auron2008 · 09. Oktober um 10:44
Länder verschieben (z.B. Zellproduktion von Batterien). Und mit einer CO2 Steuer wird genau das passieren. Energieintensive Betriebe werden irgendwann nicht mehr wettbewerbsfähig sein und verschwinden in Länder wie China, Indien, ... und wir kaufen's dann von dort.
(6) auron2008 · 09. Oktober um 10:44
@5, und dennoch gibt es Gesetze an die sich jeder halten sollte. Und mit Demos und Blockaden erreichen die nichts (außer die Arbeitenden zu verärgern). Es gibt doch angeblich so viele Umweltschützer. Warum kriegen die's dann nicht auf die Reihe Alternativen anzubieten? Warum können die nur fordern und keine Lösungen anbieten? Intelligent sind die mitnichten, sonst würden die was sinnvolleres mit ihrer Zeit machen. Und zum Thema Umweltschutz, es nützt nichts wenn wir die Umweltprobleme in andere
(5) smufti · 09. Oktober um 10:27
@4: was sollen wir tun? einfach weitermachen wie bisher? nein, es MUSS was passieren, wir killen unseren Planeten....und was heisst die sollen arbeiten gehen....denkste das sind alles Arbeitslose? Nein, ganz sicher nicht, da sie sich anscheinend Gedanken über unsere Zukunft machen (du wohl nicht) sind sie anscheinend auch intelligenter als du....zieh doch nach Amerika, die habens auch nicht so mit Umweltschutz.....
(4) auron2008 · 09. Oktober um 10:13
@3, nein das Problem ist, das diese Spinner meinen über dem Gesetz zu stehen und es scheinbar auch dürfen. Momentan darf man alles wenn's um's Klima geht. Straßen blockieren, Müll liegen lassen, Schule schwänzen, mit Steinen nach Menschen werfen, Eigentumsrechte missachten, .... Die sollten einfach mal arbeiten gehen und die arbeitende Bevölkerung in Ruhe lassen.
(3) smufti · 09. Oktober um 10:03
@1: mal wieder völlig am Thema vorbei....es geht hier nicht um Fridays for Future (DAS sind die Schulkinder) sondern um Extinction Rebellion.....aber egal, dir gehts ja nur drum alles was mit Umweltschutz zu tun hat schlecht zu machen.....setzen 6.....
(2) ChriLin · 09. Oktober um 09:43
Dieter Nuhr hat recht: Hysterie ist kein guter Ratgeber gegen den Klimawandel.
(1) Gertrud · 09. Oktober um 09:42
Wir müssen die Kinder besser erziehen. Der Bundestag möge über eine Wiedereinführung der Prügelstrafe debattieren und stimmen. So geht das nicht weiter. Recht und Gesetz am laufenden Meter brechen geht nicht.
 
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