Auch innerhalb von Städten kann es durchaus windig sein. Bisher ist es aber in der Regel nicht möglich, dort auch Windenergie zu produzieren. Denn Windräder und ihre Rotoren sind schlicht zu groß, um einfach am Straßenrand aufgestellt zu werden. Außerdem sorgt die städtische Infrastruktur für ...

Kommentare

(14) Stoer · 24. Oktober um 09:21
Von der Grundsatzidee find ich das nicht schlecht.Gut die Lärmfrage ist natürlich wichtig.aber...was spricht dagegen so was dort zu installieren,wo möglicherweise Lärm nicht ins Gewicht fällt? Hallen in Industriegebieten ? Hallen von Landwirten?
(13) naturschonen · 23. Oktober um 21:43
@8 schon gar nicht neben dem Fenster, stell ich mir auch laut vor...
(12) sumsumsum · 23. Oktober um 14:54
ich war immer schon der meinung das viele kleine windrädchen besser sind selbst in grosser höhe geht mal was kaputt ist nicht gleich alles schrott und produziert weiterhin ausserdem ist ein kleiner rotor drehzahlfester und kann somit sogar bei einem starken sturm noch energie produzieren ein trichter vor den rädchen führt obendrein zu einer windgeschwindigkeitserhöhung
(11) seepferd · 23. Oktober um 14:06
2500 - 3000 Jahresverbrauch, sehe ich noch als verhältnismäßig an @10 .....Hatte den Kontext des Artikels anders verstanden und in Relation zu hier gesetzt. Egal.....Thema durch :-)
(10) wimola · 23. Oktober um 12:37
@9) *lol ... - wird das nicht dadurch noch "besser", bzw. Dein Verbrauch bleibt doch davon völlig unberührt. Ich empfinde ihn als verdammt hoch ...
(9) seepferd · 23. Oktober um 12:23
Jahres- mit Monatsverbrauch verwechselt *schäm*.......Asche auf mein Haupt :)
(8) Sebbo · 23. Oktober um 10:49
Die Idee ist nicht schlecht. Was sich mir als Frage stellt: Wie laut ist das? Vor allem wenn man das als Trennwand im Garten nutzen will. Wenn das die ganze Zeit im Hintergrund ein nerviges Geräusch erzeugt, dann will ich das nicht im Garten haben.
(7) DJBB · 23. Oktober um 08:41
Geniale Idee
(6) MrBci · 23. Oktober um 08:21
Unabhängig will keiner in Deutschland, man muss sich ans Nerz anschließen lassen
(5) wimola · 23. Oktober um 04:44
@3) WOW, das ist aber wirklich "extrem sparsam" ...*lol - Naja, ich denke, das liegt vermutlich doch eher an einer "Verwirrung" ...;-).- Unser Verbrauch hat sich leider erhöht, aber mit 10.000 kWh kommen wir wohl gute 5 Jahre aus.
(4) stphnrei · 22. Oktober um 22:17
da lebst du aber echt sparsam !!!, 10.000 Kilowattstunden verbrauche ich in 4 Jahren , ich werde wohl aufrüsten müssen, ne Klimaanlage wirds wohl werden , man will ja im Durchschnitt bleiben
(3) seepferd · 22. Oktober um 12:24
Unabhängig vom Stromanbieter! Sollte eigentlich das Bestreben eines jeden sein sich - soweit möglich - unabhängig von jedem Anbieter zu machen, statt denen das Geld in den Rachen zu stopfen. Wird wohl unsere Regierung etwas dagegen haben! 10 000 Kilowattstunden Jahresverbrauch bei den Amis? Das wäre bei mir/uns ein halbes Jahr und ich selbst bin schon extrem sparsam (Kerzen, Taschenlampen, Restlicht TV/Monitor usw). Oder kriege ich da wieder was durcheinander ^_^ Hach..ich bin ja so verwirrt :-D
(2) KonsulW · 22. Oktober um 12:01
Es wird immer verrückter!
(1) gabrielefink · 22. Oktober um 11:59
<Für die Stadt: US-Designer entwickelt eine Wand aus Windturbinen> Tolle Sache! Ich hätte gerne so einen Gartenzaun.
 
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