Führungswechsel bei BMW: Oliver Zipse tritt Chefposten an

Der 55-jährige Ingenieur war bisher als Produktionschef für die weltweit 31 BMW-Werke verantwortlich. Der Aufsichtsrat des Autobauers hatte Zipse im Juli zum Nachfolger von Harald Krüger berufen, der nach vier Jahren an der Spitze seinen Vertrag nicht mehr verlängern wollte.

"Mit Oliver Zipse übernimmt ein führungsstarker Stratege und Analytiker den Vorstandsvorsitz", hatte Aufsichtsratschef Norbert Reithofer erklärt. Er werde für "zusätzliche Impulse bei der Gestaltung der Mobilität der Zukunft" sorgen.

Zipse werde nicht von heute auf morgen alles über den Haufen werfen, hieß es aus dem Unternehmen. Aber er dürfte nach innen und außen deutlicher machen, dass BMW mit rund 130.000 Mitarbeitern die richtige Strategie habe. Der Konzern setzt stark auf Kooperationen und auf einen Mix von Verbrenner-, Hybrid- und Elektroautos.

Unter Krüger bewahrte BMW eine saubere Weste im Dieselskandal und schloss wichtige Partnerschaften bei Mobilitätsdiensten und beim autonomen Fahren. Doch Kritiker warfen ihm vor, dass Mercedes BMW bei den Verkaufszahlen überholt und BMW seine Führungsrolle bei der Elektromobilität eingebüßt habe - eine große Aufgabe für Zipse.

Der 55-jährige Manager gilt als uneitel, ruhig, sachlich, aber auch als durchsetzungsstark. Die Internationale Automobilausstellung (IAA) Anfang September wird sein erster großer Auftritt als Chef werden.

Zipse wurde 1964 in Heidelberg geboren, hat in den USA Informatik und Mathematik sowie in Darmstadt Maschinenbau studiert und 1991 als Ingenieur bei BMW angefangen. Nach Stationen in München und Südafrika leitete er bis 2008 das Mini-Werk Oxford, er war Chef der Technischen Planung, der Konzernplanung und der Produktstrategie und rückte im Mai 2015 in den Vorstand auf.

Auf den neuen Konzernchef warten nun etliche Baustellen. Wie andere Autobauer kämpft auch BMW mit der weltweit schwächeren Nachfrage und neuen Zollhürden. Der im Oktober anstehende Brexit stellt besonders BMW vor Probleme. Großbritannien ist für BMW der viertgrößte Markt, zudem baut der Konzern dort den Mini und den Rolls-Royce. Weil BMW Milliarden in E-Mobilität, Mobilitätsdienste und selbstfahrende Autos investiert, rechnet das Unternehmen mit einem Gewinneinbruch.

Alle Hersteller müssen viel Geld in E-Autos und die Umrüstung von Fabriken investieren, um die Vorgaben in China und der EU einzuhalten und Strafen zu vermeiden. Dazu kommen Investitionen in selbstfahrende Autos und Mobilitätsdienste, um nicht in naher Zukunft als bloßer Zulieferer der finanzstarken IT-Konzerne dazustehen.

Anders als der VW-Konzern setzt BMW nicht voll auf das Batterieauto, sondern auch auf Benzin-, Diesel- und Hybridautos. Diese Flexibilität erfordert zwar zusätzliche Milliarden an Investitionen, aber BMW kann damit besser auf die Entwicklung der Nachfrage in allen Regionen reagieren. Gegenwärtig plant BMW, bis 2023 mindestens 13 vollelektrische Modelle und ein Dutzend Hybride anzubieten.

Die Berufung von Zipse an die Spitze hat eine Lücke im Vorstand gerissen. Wer nach Zipse das Produktionsressort im Führungsgremium übernehmen wird, ist offen. Darüber dürfte der Aufsichtsrat voraussichtlich im Herbst entscheiden.

Neuer BMW-Chef Zipse spornt Mitarbeiter an

Der neue BMW-Chef Oliver Zipse hat die Beschäftigten an seinem ersten Arbeitstag aufgerufen, die Herausforderungen anzunehmen und die Chancen des Umbruchs in der Autoindustrie zu nutzen. In einem Rundbrief sprach er am Freitag auch Schwächen des Konzerns offen an und gab das Ziel aus, BMW müsse "als Gewinner aus dem Umbruch in unserer Branche hervorgehen".

Zipse schrieb an die Mitarbeiter, BMW habe sich in den vergangenen Jahren etwas "an den Erfolg gewöhnt". Jetzt stiegen die Kosten schneller als die Einnahmen. "Wir denken und handeln noch nicht konsequent global." Jeder müsse bereit sein, zu lernen und sich weiterzuentwickeln, Erfolg müsse "jeden Tag neu erarbeitet werden", mahnte der neue Chef. "Wir müssen nicht immer der Erste sein", aber bei allem "deutlich besser sein als der Wettbewerb", forderte Zipse. Das gelte für Autos und Dienstleistungen, Strukturen und Kosten.

Zugleich betonte er aber auch ungewohnt deutlich die Stärken von BMW. Je nach Entwicklung der Kundenwünsche und der gesetzlichen Vorgaben in den verschiedenen Regionen könne BMW Verbrenner, Hybride oder Elektroautos bauen: "Mit unseren flexiblen Architekturen sind wir dem Wettbewerb weit voraus", das "macht den Unterschied". Beim Verkauf habe die Marke den Rückstand auf Mercedes verkürzt und als Konzern mit Mini den Vorsprung vergrößert. "Wir wissen, was wir tun - und warum wir es tun!", stellte Zipse klar.

Neuer BMW-Chef setzt weiter auf Antriebsvielfalt

BMW wird auch unter dem neuen Chef Oliver Zipse eine Vielzahl von Antriebsarten im Angebot haben. Jeder Kunde soll das für ihn passende Premiumangebot erhalten, sei es Benzin-, Diesel-, Plug-in-Hybrid-, die Brennstoffzelle oder Elektroantrieb, schrieb der Manager an seinem ersten Arbeitstag als CEO des Münchener DAX-Konzerns. "Jede Technologie hat ihre Berechtigung", heißt es in dem Schreiben, in das Dow Jones Newswires Einblick hatte.

BMW wird sich damit auch in Zukunft von anderen Herstellern, wie etwa Volkswagen, absetzen, die mit einer eigenen Elektroplattform stärker auf einen schnellen Wandel zur Elektromobilität setzen. Zipse hält an der Strategie fest, die BMW unter seinem Vorgänger Harald Krüger eingeschlagen hat. "Mit unseren flexiblen Architekturen sind wir dem Wettbewerb weit voraus", heißt es in dem Schreiben an die Belegschaft.

Die zuletzt teils deutlich gestiegenen Absatzzahlen bestätigten diesen Kurs. BMW habe mit der Marke auf den Wettbewerber Mercedes-Benz aufgeholt. "Im Markenvergleich zwischen BMW und Mercedes haben wir den Abstand deutlich verkürzt", schreibt Zipse an die Mitarbeiter.

Die Münchener hatten 2016 den Spitzenplatz im Premiumsegment an Daimler verloren. Krüger hatte Anfang vergangenes Jahr das Ziel ausgegeben, 2020 mit vielen neuen Modellen wieder den Spitzenplatz zu belegen.

In dem Schreiben äußerte Zipse aber auch Kritik und machte klar, in welchen Bereichen er ansetzen will. BMW habe sich "in der langen Wachstumsphase der vergangenen Jahre ein Stück weit an den Erfolg gewöhnt", so der Manager. Der Autokonzern müsse nicht immer der Erste sein. "Aber: Bei allem, was wir tun, müssen wir deutlich besser sein als der Wettbewerb." Das betreffe Produkte und Services, Prozesse und Strukturen und auch Kosten. "Fakt ist: Unsere Kosten steigen derzeit schneller als unsere Einnahmen - im Ergebnis bleibt somit immer weniger übrig", heißt es in dem Schreiben.

BMW hatte zu Jahresbeginn erstmals seit rund zehn Jahren einen Millionenverlust geschrieben. Probleme bereiten dem Konzern eine Milliardenrückstellung wegen eines Kartellverfahrens der Europäischen Kommission und hohe Investitionen in neue Modelle, Elektromobilität und autonomes Fahren. Der eigene Anspruch, eine Rendite von 8 bis 10 Prozent im Geschäft mit Oberklassewagen zu erzielen, ist genauso wie bei Daimler aktuell außer Reichweite. Aus diesem Grund laufen in München und Stuttgart Sparprogramme.

/rol/DP/nas

MÜNCHEN (dpa-AFX) / FRANKFURT (Dow Jones)

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[finanzen.net] · 16.08.2019 · 15:03 Uhr
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