Stockholm (dpa) - Eine gefährliche Mischung aus Umwelt- und Sicherheitskrisen birgt dem Forschungsinstitut Sipri zufolge komplexe Risiken für den Frieden auf der Welt. Auf dieses «neue Zeitalter der Risiken» seien Entscheidungsträger bislang nicht vorbereitet, warnen die Friedensforscher aus ...

Kommentare

(5) Anthanas · 23. Mai um 09:48
@3 Wenn zwei sogen. Staatslenker sich streiten, gibt es immer einen (oder mehrere) dritten, der (oder die) sich die Hände reibt und voll zulangt. Und kein einziger der Getöteten wird wieder lebendig!!!
(4) Anthanas · 23. Mai um 09:25
RISIKEN für den Frieden sind vor allem Kriege!!! Der Kernbereich ist die Herstellung von Waffen. Deutschland steht an dritter Stelle! <link> Es gibt kein düsteres Bild für die Zukunft. Machtgierige Staatslenker benutzen seit eh und je die Gehirnwäsche um Untertanen zu manipulieren
(3) Stiltskin · 23. Mai um 09:24
Muss man wirklich Friedensforscher sein um zu erkennen, welche Risiken der Menschheit drohen? Man muss doch nur die Scheuklappen ablegen, um drohende Gefahren zu erkennen. Die Wetterextreme nehmen rasant zu, wir gehen mit unseren Ressourcen um, als hätten wir eine zweite Erde, wir verdrecken Meere, Böden und Luft. Und in so manchem Staat sitzen Menschen an den Schalthebeln der Macht, die Kriege vom Zaun brechen, und (vielleicht) auch nicht vor dem Einsatz von ABC Waffen zurückschrecken.
(2) HmHm · 23. Mai um 01:13
Und wieder muss ich an Stephen Hawkings letztes Buch denken, in dem er die Möglichkeit nannte, dass nach dem Absolvieren diverser Kipp-Punkte ein Klima wie auf der Venus droht. Man soll die Hoffnung nie aufgeben, ABER..
(1) wimola · 23. Mai um 00:57
«Die schlechte Nachricht ist, dass dieser extrem wichtige Moment in eine Zeit fällt, in der die internationale Politik in einem furchtbaren Zustand ist.» - Ja, so ist es. Mein Optimismus ist bröckelig, aber vielleicht ....;-)
 
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