Glashütten (dpa) - In einem ökumenischen Gedenkgottesdienst haben Angehörige, Freunde und Nachbarn Abschied von dem achtjährigen Jungen genommen, der in Frankfurt vor einen ICE gestoßen und so getötet worden war. Das Ereignis bleibe für immer schrecklich und unfassbar, sagte der evangelische Propst ...

Kommentare

(1) LordRoscommon · 17. August um 21:32
Wenn ein Achtjähriger gewaltsam stirbt, darf man sowohl am Sinn des Lebens als auch an jeder Religion zweifeln.
 
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