Tokio (dpa) - Achteinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima sind drei frühere Topmanager des Kraftwerkbetreibers Tepco in einem Strafprozess freigesprochen worden. Das Bezirksgericht in Tokio befand die früheren Manager am Donnerstag für nicht schuldig. Ihnen war vorgeworfen worden, die ...

Kommentare

(5) rudiffm · 19. September 2019
@3: Ich denke, dass ist nicht so einfach als wir denken. Siehe dazu auch die Info von Greenpeace selbst bezüglich Reaktorabschaltung und Gefahren: <link>
(4) Thorsten0709 · 19. September 2019
also ob es nicht so zu erwarten war
(3) Gommes · 19. September 2019
jegliche Möglichkeit eines Tsunamis vorherzusagen. der kommt ja nicht in einer minute und bei gesundem verstand hätte man den reaktor runterfahren können bis es vorbei ist. oder sage ich was falsches ?
(2) WSP-1A · 19. September 2019
Da sieht man es mal wieder schön wie vermessen der Konzern ist: "Es wird nach Schätzung des Betreiberkonzerns Tepco noch gut 30 Jahre dauern, bis die Atomruine endgültig gesichert und stillgelegt ist." Bei der Halbwertszeit wird es sicher nicht in 30 Jahren eine endgültige Lösung geben. In so einer Region baust du keine Abschirmung mal eben in 30 Jahren, die dann ewig hält. Sie scheinen wirklich nichts gelernt zu haben.
(1) lone_wolf · 19. September 2019
Wie immer hat niemand daraus gelernt. Die nächst Katastrophe kommt bestimmt.
 
Diese Woche
25.02.2020(Heute)
24.02.2020(Gestern)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News