Tokio (dpa) - Achteinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima sind drei frühere Topmanager des Kraftwerkbetreibers Tepco in einem Strafprozess freigesprochen worden. Das Bezirksgericht in Tokio befand die früheren Manager am Donnerstag für nicht schuldig. Ihnen war vorgeworfen worden, die ...

Kommentare

(5) rudiffm · 19. September um 13:47
@3: Ich denke, dass ist nicht so einfach als wir denken. Siehe dazu auch die Info von Greenpeace selbst bezüglich Reaktorabschaltung und Gefahren: <link>
(4) Thorsten0709 · 19. September um 13:14
also ob es nicht so zu erwarten war
(3) Gommes · 19. September um 11:52
jegliche Möglichkeit eines Tsunamis vorherzusagen. der kommt ja nicht in einer minute und bei gesundem verstand hätte man den reaktor runterfahren können bis es vorbei ist. oder sage ich was falsches ?
(2) WSP-1A · 19. September um 09:41
Da sieht man es mal wieder schön wie vermessen der Konzern ist: "Es wird nach Schätzung des Betreiberkonzerns Tepco noch gut 30 Jahre dauern, bis die Atomruine endgültig gesichert und stillgelegt ist." Bei der Halbwertszeit wird es sicher nicht in 30 Jahren eine endgültige Lösung geben. In so einer Region baust du keine Abschirmung mal eben in 30 Jahren, die dann ewig hält. Sie scheinen wirklich nichts gelernt zu haben.
(1) lone_wolf · 19. September um 08:10
Wie immer hat niemand daraus gelernt. Die nächst Katastrophe kommt bestimmt.