München (dpa) - Im Münchner Prozess um erzwungenen Sex mit erfundenen Behördenanweisungen hat der Angeklagte die Vorwürfe am Dienstag zurückgewiesen. Er habe eine «Beziehung in Form einer Affäre» mit den beiden Frauen gehabt, sagte er zum Auftakt vor dem Landgericht München I. Gewaltsame Übergriffe ...

Kommentare

(1) Marius1983 · 18. Januar um 14:41
Mit wie vielen Frauen ist / war er denn verheiratet? Er hat eine Ehefrau und ist wohl mit ihr verheiratet. Wie konnte er dann noch Scheinehen mit 2 weiteren Frauen eingehen? Waren die 11 Fälle dann mit den beiden Frauen oder mit 11 verschiedenen Frauen?
 
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