Paris (dpa) - Frankreich hat seine angekündigte Warn-App «StopCovid» an den Start gebracht. Die kostenlose Anwendung steht seit Dienstag zum Herunterladen auf das Handy bereit, wie die Regierung auf Twitter mitteilte. Die App soll mit Hilfe von Bluetooth-Signalen erfassen, welche Smartphones ...

Kommentare

(8) raffaela · 03. Juni um 13:03
Also wenn es diese App bei uns irgendwann mal geben sollte, dann habe ich keine Probleme damit, diese herunterzuladen. Dafür weigere ich mich bis heute, mich bei facebook anzumelden. Ich denke, dort sind meine Daten sicherlich nicht geschützt. Ausserdem hat man auf seinem Smartphone eh mobile Daten (sofern man die nicht explizit ausschaltet). Verstehe die Skepsis nicht wirklich. Allerdings wäre es sinnvoll, wenn man die Daten länderübergreifend nutzen könnte.
(7) tastenkoenig · 03. Juni um 12:26
@5: Nein. Sie verkürzt so oder so die Zeit zwischen Diagnose und Information der Kontaktpersonen, und das kann wertvoll für die Eindämmung sein.
(6) thrasea · 03. Juni um 12:26
Du hast sicher gemeint, dass die Krankheit vor den ersten Symptomen ansteckend ist? Sinn und Zweck der App ist, dass du über einen kritischen Kontakt so rechtzeitig informiert wirst, dass du in Heimquarantäne bleibst und deinerseits niemanden vor Symptombeginn infizieren kannst.
(5) Honoria1 · 03. Juni um 12:20
Da laut Aussagen der Virologen mittlerweile herausgefunden wurde, dass das Virus weit vor der eigentlichen Infektion ansteckend ist., finde ich diese Apps für mich sinnfrei.
(4) k33620 · 03. Juni um 11:59
Und wir? Wir eiern wieder rum.
(3) peppypingo · 02. Juni um 22:20
Ich würde sagen: läuft perfekt. Wozu gibt es die EU? Nicht für eine gemeinsame App. Also in Deutschland bleiben...
(2) tastenkoenig · 02. Juni um 20:50
zentrale Speicherung, nicht im Hintergrund lauffähig - nicht beeindruckend
(1) Troll · 02. Juni um 20:43
und wieder macht jeder im Alleingang etwas. Also ein Franzose hat diese App drauf, ein Deutscher irgendwann die Deutsch, die die neue Schnittstelle verwendet. Beide halten sich für vorbildich diesbezüglich, nur daß diese Apps keine Daten untereinander austauschen. Und das zwei EU-Staaten. Warum einigt man sich nicht wenigstens darauf, auf Kompatibiltiät zu achen, wenn schon jedes Land etwas eigenes macht?
 
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