Zwei kanadische Jugendliche im Alter von 10 und 15 Jahren wollen Epic Games, Entwickler und Publisher hinter dem Battle-Royale-Shooter Fortnite, verklagen. Die Anwälte der Familien bereiten eine Sammelklage vor. So wird der Firma vorgeworfen mit Psychologen zusammen zu arbeiten, um Fortnite maximal ...

Kommentare

(4) Mehlwurmle · 11. Oktober um 06:55
Es liegt doch an den Eltern, den Zugang zu Spielen und Co auf ein zeitlich vernünftiges Maß zu beschränken. Technisch lässt sich das längst alles machen, wenn man will.
(3) WildCyBunny · 11. Oktober um 06:37
warum spielen die überhaupt wenn es süchtig macht .
(2) seepferd · 10. Oktober um 23:13
Können die Jugendlichen nicht mal dahingehend klagen das ihnen für das Spiel Geld geboten wird, das sie dafür nicht mehr zur Schule müssten, das ihnen Essen - auf Zuruf - gebracht wird, der Pinkeleimer geleert wird usw. Anstatt mal auf was positives zu klagen, klagt man eher auf was negatives. ;-) Ob das Spiel süchtig macht kann ich nicht beurteilen da ich es nicht spiele. Grundsätzlich lehne ich In-App Käufe bei Spielen ab, auch wenn es dann tw. länger dauert zu leveln o. Xps zu sammeln
(1) Koelner68 · 10. Oktober um 22:09
Die Eltern sollten den Kindern das Spiel verbieten und nicht versuchen Geld von den Entwicklern abzugreifen. Mehr ist es nicht
 
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