Zementwerke, die ungeheuer viel Energie verbrauchen und so zu sechs Prozent zum Klimawandel durch Kohlendioxid beitragen, sind künftig überflüssig. Deren Arbeit übernehmen Cyanobakterien, die besser unter ihrem alten Namen Blaualgen bekannt sind. So jedenfalls sehen es Forscher an der University of ...

Kommentare

(6) Shoppingqueen · 18. Januar um 08:28
@5 Woher weiß der geteilte Stein wie groß er vorher war? Da klingt alles etwas merkwürdig
(5) slowhand · 17. Januar um 18:32
>> Wenn ein solcher Baustein halbiert wird komplettiert er sich wieder und nimmt seine alte Form an. << Da bekommt der Kapitalist aber feuchte Augen. Einen Stein kaufen und immer wieder halbieren bis es für das Eigenheim reicht. ;-))
(4) goa53 · 17. Januar um 18:21
@2 das solle kein Problem sein.Man sollte viel mehr Hanf anbauen und dabei wären Abfallprodukte vielseitig verwertbar und wir könnten ein Großteil CO2 Probleme löswn enn man es wollte.
(3) tibi38 · 17. Januar um 17:47
so lang die Bakterien feucht sind, reparieren sie... wer will schon im feuchten Altbau leben? Nun auch noch mit Schimmel in der Wand....
(2) Grizzlybaer · 17. Januar um 17:14
@1 Da musste aber ne Menge Hanf anbauen um den Beton in Deutschland herzustellen! An sich ne gute Sache!
(1) goa53 · 17. Januar um 17:12
ich könnte....Wir haben eine einfache Pflanze aus der man super Zementbaustoffe und beton herstellen kann,dafür muß ich kein Forscher sein. Hanf ist ein toller Baustoff und wächst vor der haustüre und das 2 mal im Jahr.
 
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