Saarbrücken (dpa) - Auf der Suche nach Kriminellen könnte ein neues Computerprogramm Ermittlern künftig die Analyse abgehörter Telefonate erleichtern. In einem großangelegten europäischen Projekt von Forschungseinrichtungen und Ermittlungsbehörden wie Interpol soll bis 2022 eine Software entstehen, ...

Kommentare

(14) Han.Scha · 07. November um 14:37
@12. Manchmal ist es schön. wenn Sprache zum Kommunizieren genutzt wird, statt lediglich das eigene elitäre Bewußtsein durch vielen unbekannte Wörter darzustellen. Was also ist STAlexa?
(13) Moritzo · 07. November um 14:35
Eigentlich ging es ja um ein Programm, das die Analyse abgehörter Telefonate erleichtern soll und nicht um Alexa und Sexismus. Wenn sich ein solches Programm tatsächlich nur auf die gerichtlich genehmigten abgehörten Telefonate verdächtiger Personen bezieht, kann ich dies nur begrüßen, sofern es tatsächlich bei der Verbrechensbekämpfung hilfreich ist. Wer ist eigentlich diese Alexa. Muss man die kennen?
(12) Muschel · 07. November um 12:53
@11 Es gibt tatsächlich Leute, die mehrere Alexas haben, die können dann untereinander ihren eigenen Zickenkrieg ausfechten, bevor sie dann zur STAlexa mutieren. Leider, das alles ist nicht von Interesse für die Allgemeinheit.
(11) ircrixx · 07. November um 12:46
@10: Lassmers für heut, ich hab auch eigentlich keine Zeit, mir was einfallen zu lassen.
(10) Han.Scha · 07. November um 12:18
@9: Ich hatte das auch so verstanden und wollte es fortsetzen. Manchmal bedauere ich, dass es die Insterburger nicht mehr gibt.
(9) ircrixx · 07. November um 11:39
@8: Da bin ich aber platt! Und ich naives Seelchen hab ja nur mit dem "Mords..." blödeln wollen ...
(8) Han.Scha · 07. November um 11:26
@5,6: Das Thema war doch Doppeldeutigkeiten einzuführen, um das Greifen von Ausspähprogrammen zu unterlaufen. Die je nach Umfeld und sprachlichem Niveau gebrauchten Bedeutungen von Anschalten, Ofen und Mordshunger erläutere nicht weiter. (Wenn ich es könnte, würde ich die Grinse-Ikone einfügen):
(7) ircrixx · 07. November um 11:20
@6: Diese angebliche Sexismusbekämpfung ist sowieso eine Erfindung der Internetgiganten. Die wollen eben ihre Smart-Home-Systeme verkaufen, so dass man solche Sätze nicht mehr zu sagen braucht. Allerdings sollten sie dann beispielsweise ihre Alexa auch in einen völlig neutralen Begriff ändern, sondern kommen irgendwann die Computer und beschweren sich.
(6) Saxone · 07. November um 11:02
@5 Das frage ich mich auch. Aber wahrscheinlich ist es für manche schon sexistisch, wenn man seine Partnerin um etwas bittet.
(5) ircrixx · 07. November um 10:58
@4: Wieso Sexismus?
(4) Han.Scha · 07. November um 10:56
@3: Meintest du ab- oder an-trainieren? ich bitte um schnelle Klärung, da sonst dein Kommentar wegen derben Sexismus gelöscht werden muss.
(3) ircrixx · 07. November um 10:49
Ich möchte nicht, dass das SEK früh um 5 meine Wohnung stürmt und werde mir schon mal folgenden Satz abtrainieren: "Hallo Schatz, schalt schon mal den Ofen an. Ich hab einen Mordshunger!"
(2) alx2000 · 07. November um 10:30
Hmm... forschen die Jungs und Mädels echt an Alexa/Siri/Okay gxxgle für Behörden? Ist ja putzig; es wird Zeit und Geld verballert für etwas, dass man am freien Markt kaufen kann und das nachweislich richtig gut funktioniert! Audiosynthese und Mustererkennung laufen selbst auf meinem PC schon seit Jahren; nennt sich SETI@home für abstrakte Tonquellen und Voice2Text für Diktate und Sprachsteuerung. Gott sei dank haben wir ja alle anderen wichtigen Dinge fertig erforsch/besiegt: Krebs,Hunger, etc
(1) Han.Scha · 07. November um 10:30
Jeder Kriminelle (und auch alle anderen Menschen) sollten inzwischen wissen, nach welchen Code-Wörtern solche Programme suchen. Diese gemeinten Sachverhalte werden nun im Telefongespräch umschrieben und das ganze Programm ist sinnlos. Hier wird nur ein weiterer Eingriff in die vom Staat zu schützende Privatsphäre vernebelt.