Berlin (dts) - Der Gesundheitsökonom Matthias Schrappe kritisiert Unstimmigkeiten beim Umgang der deutschen Krankenhäuser mit staatlichen Fördermitteln. "Die Bundesregierung nahm immerhin eine halbe Milliarde Euro in die Hand, um den Aufbau zusätzlicher Intensivbettenkapazitäten zu finanzieren. Nach ...

Kommentare

(2) wazzor · 16. Mai um 16:59
Das kommt davon wenn KH einen Gewinn erwirtschaften müssen, da müssen dann andere Sachen hinten anstehen, wie eben Intensivbetten. Die Fördermittel werden dann halt auf der Einnahmesseite verbucht. Man muss aber auch mal Prioritäten setzen, da muss dann halt auch mal das Wohlbefinden der Patienten hinten anstehen.
(1) AS1 · 16. Mai um 16:42
Da kommen ja ganz neue Aspekte ins Spiel. Das würde bedeuten, daß die Belegungszahl der Intensivbetten nicht wirklich aussagekräftig ist, weil Patienten ohne Notwendigkeit von der Normalstation dort hinverlegt worden sind.
 
Suchbegriff

Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News