Berlin (dts) - Die Union hat in der neuesten Forsa-Umfrage in der Wählergunst zugelegt. Laut der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts für RTL und n-tv, die am Samstag veröffentlicht wurde, gewinnt die Union im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt und kommt auf 26 Prozent der Stimmen. Damit ...

Kommentare

(4) tastenkoenig · 24. August um 15:32
@3: ja, Laschet lauert. Mal sehen - wenn die Koalition den Herbst übersteht, dann ist ja noch Zeit für Entwicklungen.
(3) LordRoscommon · 24. August um 15:27
@2: Merz machts wie Merkel: Maul halten. Wer käme denn sonst noch in Frage - mit Chancen, wohlgemerkt? Fällt mir nur Laschet ein, oder Günther aus Schleswig-Holstein. Ich glaub auch nicht, dass Söder selber antreten wird. Bayern werden nicht zum Kanzler gewählt, das mussten Strauß und Stoiber schon lernen. Strauß' Schlussfolgerung war: "Es kann mir egal sein, wer unter mir Kanzler ist."
(2) tastenkoenig · 24. August um 14:36
AKK sägt sich stellenweise selbst die Sprossen ihrer Karriereleiter weg, aber Merz hat in letzter Zeit auch nicht gerade gepunktet. Wenn zu gegebener Zeit noch jemand mit Gewicht und/oder Talent seinen Hut in den Ring wirft, dann wird auch Merz es nach meinem Gefühl schwerer haben als beim ersten Versuch. Mit Söder rechne ich allerdings nicht.
(1) LordRoscommon · 24. August um 14:29
Völlig normale Schwankungsbreite bei den Parteien, eigentlich keiner Erwähnung wert. Interessant ist lediglich, dass AKK als Kanzlerkandidatin ausscheidet wg. Chancenlosigkeit sogar in der eigenen Partei. Merz wird wohl für die Union antreten, wenn Söder da nicht noch in die Parade fährt.
 
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