Silverstone (dpa) - Der frühere Formel-1-Chef Bernie Ecclestone hat die Rennserie mit der glühenden Verteidigung von Wladimir Putin erneut in Verlegenheit gebracht. Mit der Erklärung, er würde für den Kremlchef noch immer «durchs Feuer gehen», habe Ecclestone lediglich eine «persönliche Sichtweise» ...

Kommentare

(4) Friedrich1953 · 02. Juli um 00:07
Vielleicht sind sie sich aber im Geiste ähnlich - Machtausübung, und zwar alleine, ohne moralische Bedenken?
(3) Wesie · 30. Juni um 16:04
Alt und senil. Ganz offensichtlich. Dem sollte man keine unnötige Aufmerksamkeit schenken...
(2) Sebi1407 · 30. Juni um 14:24
@1: Mit seinem Alter wäre das nicht verwunderlich. Wird echt Zeit, dass er sich verabschiedet, bevor er es noch schafft größeren Schaden anzurichten.
(1) Marc · 30. Juni um 14:06
Bernie Ecclestone hat wohl komplett den Verstand verloren, anders sind seine Aussagen nicht zu erklären.
 
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