Foals nahmen beinahe ein Heavy Metal-Album auf

Foals
Foto: BANG Showbiz
Das Album der Band wäre wahrscheinlich ein Heavy Metal-Album geworden, wenn sie es in der Gegenwart aufgenommen hätten. Ein Thema der Platte ist der Klimawandel.

(BANG) - Foals' 'Everything Not Saved Will Be Lost - Part 2'-Album wäre wahrscheinlich ein Heavy Metal-Album geworden, wenn sie es in der Gegenwart aufgenommen hätten.

Der erste Teil des zweiteiligen Albums, das für den Hyundai Mercury Prize 2019 nominiert ist, ist schalltechnisch umfangreicher und Yannis Philippakis und seine Bandkollegen denken, dass der wütendere Gegenpart fast zum Genre des Heavy Metals gehört hätte, wenn sie diesen in ihrer gegenwärtigen Gemütsverfassung aufgenommen hätten. Bei den Themen geht es vor allem um den großen Einfluss, den Technologie auf unser Leben hat, künstliche Intelligenz und den Klimawandel.

In einem exklusiven Interview mit 'BANG Showbiz' auf dem roten Teppich im Rahmen der Zeremonie im Eventim Apollo in London am Donnerstagabend (19. September) verriet die Band: ''Wenn wir es jetzt aufgenommen hätten, wäre es wahrscheinlich noch lauter geworden. Es wäre eine Metal-Platte gewesen.'' Die 'My Number'-Interpreten enthüllten, dass es großartig sei, zwei Alben aufzunehmen, weil sie somit auch die Tournee gut aufteilen können.

Die Band enthüllte außerdem, wie großartig es war, dass der ehemalige Maccabees-Star Felix White als Gitarrist bei der Zeremonie mit von der Partie war, bei der Dave den Preis für das Album des Jahres gewann.

'Everything Not Saved Will Be Lost - Part 2' erscheint am 18. Oktober.

Musik
20.09.2019 · 12:15 Uhr
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