München (dts) - Das Fernbusunternehmen Flixbus will gegen die geplanten milliardenschweren Hilfen der Bundesregierung für die Deutsche Bahn vorgehen und fordert ein Eingreifen der EU-Kommission. "Unsere große Befürchtung ist, dass sehr viel Geld direkt zur Deutschen Bahn fließt und dieses dann ...

Kommentare

(9) anddie · 28. September um 12:11
Es würde ja schon reichen, wenn die Busse auch entsprechend Maut für die Bundesstraßen und Autobahnen zahlen. Und dann ähnlich wie die Bahn auch den Zwang haben, eine gewisse Anzahl an Bahnhöfen anzufahren und sich nicht nur rentable Bahnhöfe in Großstädten rauszusuchen und für die Weiterfahrt dann auf die Bahn zu zeigen.
(8) Volker40 · 28. September um 00:02
@7 Irrtum wenn die gesamte KFZ Steuer in den Straßenbau fließen würde, müsste man die Leitplanken im Altstoffhandel abgeben da dann jährlich 1,5 Milliarden weniger zur Verfügung stehen würden als z, Z. dafür ausgegeben wird,
(7) mikarger · 27. September um 23:23
@4: Eine Steuer ist eine nicht zweckgebundene Abgabe an den Staat, ohne Anspruch auf Gegenleistung. - Wenn die KFZ-Steuer zu 100% in den Straßenbau fließen würde, hätten wir Leitplanken aus Gold.
(6) frlan · 27. September um 22:48
KFZ-Steuer (und selbst mit Maut) entsprechen nicht den Beträgen die z. B. eine DB Fernverkehr für eine Trasse an DB Netz überweisen muss. Aber tatsächlich kann Flixbus über Flixtrain hier schon meckern. Aber auch da sind es zwei verschiedene Paar Turnschuhe.
(5) Volker40 · 27. September um 22:47
@4 Omnibusse im Linienverkehr sind Steuerfrei.
(4) storabird · 27. September um 22:23
@3 Dann kommt die Begründung das Flixbus Kfz-Steuern für ihre Busse zahlt.
(3) Volker40 · 27. September um 21:24
Ok lassen wir die Hilfen für die DB weg. Aber dann muss Flixbus seine die Strassen wo es befährt auch selber Bauen und unterhalten,
(2) storabird · 27. September um 21:17
Der Bund ist halt 100%-iger Eigentümer der DB.
(1) Shoppingqueen · 27. September um 21:17
Da muss ich Flixbus recht geben...
 
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