Berlin (dts) - Der Fernbusreisevermittler Flixbus fordert, dass die Deutsche Bahn den Zugverkehr im anstehenden zweiten Corona-Lockdown reduziert. "Es gibt keinen logischen Grund, warum die Deutsche Bahn fast das komplette Angebot aufrechterhalten sollte", sagte Mitgründer André Schwämmlein der ...

Kommentare

(5) Troll · 01. November um 08:46
Wenn die Anzahl der Züge reduziert werden sollte, müssen die Verbleibenden auf jeden Fall länger werden. Dann sollen die grundsätzlich so viele Wagons dranhängen, wie ein üblicher Bahnsteig bedienen kann.
(4) Pontius · 01. November um 06:21
@3 Flixbus = FERNbus
(3) schluppe · 01. November um 04:43
die haben eh reduziert ... ich steige jeden morgen in eine volle s-bahn ... an und für sich, müsste sie aber wenigstens alle 5 min. fahren ... busse bekommen das logistisch einfach viel besser hin ... aber gut, meine meinung ...
(2) setto · 01. November um 01:19
@1 Solange Reisebusse keine Mautgebühren zahlen sollte Flixbus nicht von Subventionen für DB reden. Fernverkehr ausdünnen? Auf einigen Strecken ok, aber auch genug Pendler nutzen den Fernverkehr um zur Arbeit zu kommen und die sind sicher froh, das wenigstens da kein Ölsardinentransport stattfindet wie im Schülertransport zum Beispiel
(1) AS1 · 01. November um 00:09
Ich weiß zwar nicht, was Flixbus das Angebot der Deutschen Bahn angeht - bis auf den nicht ganz unberechtigten Subventionsvorwurf - aber im Fernverkehr könnte die DB AG sicher etwas ausdünnen, um Kosten zu sparen. Die Regionalzüge sind ja bestellt und bezahlt, da wird es sicher keine Änderungen geben.
 
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