Rheda-Wiedenbrück (dts) - Unternehmer Clemens Tönnies sorgt sich wegen der verschärften Einreise- und Quarantäne-Regeln um die Produktion in seinem Schlacht- und Fleischbetrieb. "Wenn unsere Osteuropäer auf Heimatbesuch fahren, dort aber in zwei Wochen in Zwangsquarantäne müssen oder nicht mehr nach ...

Kommentare

(22) Mehlwurmle · 30. März um 22:22
Sieht er seine Gewinnmargen bröckeln? Für einen anständigen Lohn würden sich sicher auch deutsche Arbeitskräfte finden.
(21) Pomponius · 29. März um 18:56
Die Preise zu erhöhen geht normalerweise nicht. Die Abnehmer, die großen Handelsketten etc., haben die Preise und Liefermengen für einen längeren Zeitraum ausgehandelt (Rahmenaufträge mit Abrufen). Erst gegen Ende sind Preisverhandlungen für den nächsten Rahmenauftrag möglich. PS: Dort zu arbeiten wäre was für vegane HartzIV-Empfänger! Im Ernst, diese Arbeit ist nur für urwüchsige Menschen möglich. Menschen die zu Hause Hühner, Enten, Gänse, Kaninchen und Schweine halten und selber schlachten.
(20) Pontius · 29. März um 18:11
@19 Sein Problem sind ja die Ausgereisten - vergleichbar mit der DDR.
(19) amitiger24 · 29. März um 16:36
Komisch. Ich dachte immer, "Grenzen zu" sein ein Allheilmittel?
(18) Triple-A · 29. März um 16:35
@12 Du willst jetzt aber sicher niemandem erzählen, dass in Rumänien so getestet wird wie hier? Vom gesamten, desolaten Gesundheitssystem erst gar nicht zu reden. Wo nicht getestet wird, gibts auch nur wenig Fälle, bedeutet aber nicht, dass man dort irgendwie sicher wäre.....im Gegenteil. Der Einreisestopp ist mehr als richtig, kam eher zu spät.
(17) commerz · 29. März um 16:31
gewohnte Systeme funktionieren nun nicht mehr
(16) storabird · 29. März um 16:05
@15 Klar ist die Wahrscheinlichkeit größer. Kommt aber auch auf die Gegend an.
(15) driverman · 29. März um 15:59
@13 Dir ist aber schon klar, das die Wahrscheinlichkeit sich anzustecken in Deutschland aufgrund der aktuell höheren Fallzahlen wesentlich höher ist als in Rumänien.
(14) mesca · 29. März um 15:59
@13 und ein gesunder, zurückgekehrter Mitarbeiter steckt sich bei einem hiergebliebenen Kollegen, der auch keine Symptome hat, an und wird krank. Geht genauso, ist auch nur eine Theorie, und auch nicht ausgeschlossen. Also vollkommen egal.
(13) storabird · 29. März um 15:54
@12 ein Mitarbeiter steckt sich z.B. in Rumänien an, kommt ohne Symptome nach Deutschland und steckt dann seine Mitarbeiter an. Ich weiß das es nur eine Theorie ist, aber nicht ausgeschlossen.
(12) driverman · 29. März um 15:50
@7 Meinst Du das ernst? Beispiel Rumänien, die haben aktuell Landesweit 1760 Infizierte, das sind weniger als alleine Hamburg (aktuell 2078).
(11) ausiman1 · 29. März um 15:49
@2) Ein Deutscher wird für den Peis was ein Rumäne bekommt (8.5€ Mindestlohn geht an den Subunternehmer 4-5 € bekommt der Akkordarbeiter). nicht dort arbeiten. Der soll halt jetzt einen Coronna Zuschuss für die zahlen die noch in Deutschland jetzt da sind und auch weiter im Akkord für den GrossGrundBesitzer Fleischzerlegen. Er legts eh wieder um auf den Verkauf dann kostet halt ein Schweineschnitzel beim Discounter nicht mehr 2.99€ sondern 3.99€.
(10) mesca · 29. März um 15:46
@5 und genau das würde dann Fleisch, Wurst und sonstige Produkte, die die Firma daraus produziert, im Supermarkt drastisch verteuern. Dann wären wir eben wieder bei Preisen, die der Metzger bzw. Fleischer in seinem Laden nimmt, damit er gut damit leben kann. Und da reden wir noch nicht mal über Tierwohl und solche Sachen.
(9) Troll · 29. März um 15:46
... zur Verfügung stehen, weil die erst einmal unter Quarantäne gestellt werden bzw. gar nicht erst wieder hier einreisen dürfen. Die Kritik kann ich durchaus auch nachvollziehen, auch wenn ich persönlich andere Interessen (sprich die Gesunderhaltung der Bevölkerung) als höherrangig ansehe.
(8) driverman · 29. März um 15:46
@2 Du nennst es also Geldgeil wenn ein Rumänischer Mitbürger, fernab seiner Familie und seiner Heimat für Mindestlohn die Tiere schlachtet die du dir dann, weiterverarbeitet zur Wurst, aufs Brot/Brötchen legst?
(7) storabird · 29. März um 15:46
Zahlt er dann auch den Schaden den seine Mitarbeiten verursachen wenn sie das Virus aus dem Ausland in Deutschland verteilen?
(6) Troll · 29. März um 15:45
@2 Hier geht es doch um die festen Mitarbeiter, die halt überwiegend aus Osteuropa stammen (wobei ich nicht glaube, daß das Einstellungsvoraussetzung ist und sich auch Deutsche auf die Stellen bewerben dürfen und bei Eignung und zu den Bedingungen eingestellt werden). Und die haben natürlich auch Urlaubsanspruch und wollen dann verständlicher Weise ihre Familien besuchen. Und die Kritik hier ist wohl die, daß es nicht sein kann, daß die auch nach dem Heimaturlaub immer noch nicht zur...
(5) SchwarzesLuder · 29. März um 15:43
@3 Und genau sowas sollte Verboten werden.
(4) Marc · 29. März um 15:41
Osteuropäer mag er also mehr als Afrikaner...
(3) mesca · 29. März um 15:40
@2 Die werden aber kaum zu diesen Arbeitsbedingungen und schon gar nicht für diese Bezahlung (Akkord) schaffen wollen, deshalb machen das ja fast nur noch Rumänen etc.
(2) SchwarzesLuder · 29. März um 15:38
Dann sollte der Gute Mann vielleicht mal Menschen Einstellen die auch ihren Wohnsitz in Deutschland haben und nicht nur Geld Geil sein.
(1) RicoGustavson · 29. März um 15:34
Es geht doch nur ums Geld/den Gewinn. Alles Andere spielt keine Rolle.
 
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