Berlin (dts) - Dem Bundeshaushalt sind durch das sogenannte Dieselprivileg im vergangenen Jahr Mindereinnahmen von mindestens sechs Milliarden Euro entstanden. Das geht aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, über welche die "Rheinische Post" ...

Kommentare

(3) Mehlwurmle · 03. März um 10:43
Wundert mich, dass der Staat sich diese Zusatzeinnahme noch nicht erschlossen hat. Da leisten die Auto-Lobbyisten offenbar gute Arbeit.
(2) Irgendware · 03. März um 09:41
Es ist längst Zeit das abzuschaffen. Das Dieselprivileg stammt aus einer Zeit in der an die Förderung anderer Verkehrsmittel und Technologien nicht zu denken war und konterkariert die Umweltziele der Bundesregierung.
(1) tibi38 · 03. März um 09:34
habt ihr schon mal einen 2-Tonner am Beniziner gezogen?
 
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