(BANG) - Fiona Erdmann kämpft damit, nach ihrer Fehlgeburt Frieden mit ihrem Körper zu schließen. Die frühere ‚GNTM‘-Kandidatin musste kürzlich einen tragischen Verlust verkraften: Sie erlitt in den 18. Woche eine Fehlgeburt. Die Trauer über den Tod ihres Babys sitzt noch immer tief. Aus diesem ...

Kommentare

(3) LordRoscommon · 12. Juni um 23:43
Fehlgeburt in der 18. Woche, und die macht sich echt Sorgen um den SICHTBAREN BAUCH? Was zur Hölle läuft da falsch in diesem Hirnchen? Nehmt der Trulle bitte alle Zugänge zu "Social Media", denn dieser Mist ist offensichtlich schädlich für angeknackste Persönlichkeiten. Hier sind mal 6 Monate geschlossene Psychiatrie angesagt.
(2) KonsulW · 12. Juni um 12:42
Mit einer Fehlgeburt hat man immer lange zu kämpfen. Es ist einfach nur traurig, wenn man so etwas erleben muss.
(1) LadyPhoenix · 12. Juni um 12:36
Früher war das Thema "Fehlgeburt/Frühgeburt/Sternen kind" einfach tabu. Das Kind wurde quasi "nicht geboren", existierte also nicht, die Mutter bzw. die Eltern sollten zur Tagesordnung übergehen. Es ist gut, dass mittlerweile offen drüber gesprochen wird, auch von prominenten Frauen. Damit wird das Thema ins Licht gerückt und die Eltern "dürfen" endlich auch offen darüber reden und trauern. Man liebt dieses ungeborene Kind nicht weniger als jedes, das schon auf der Welt ist, es fehlt immer.
 
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