Berlin (dts) - Die deutschen Finanzdienstleister wollen mit einem abgestimmten Vorschlag verhindern, dass die Bundesregierung einen Staatsfonds für die Altersvorsorge einführt. Sie regen eine radikale Vereinfachung der bestehenden Riester-Förderung an. So sollte die staatliche Förderung auf alle ...

Kommentare

(13) Mehlwurmle · 18. November um 23:16
Eine Reform der staatliche geförderten Renten ist sicher überfällig. Aber ob die Vorschläge der Versicherer auf viel Gegenliebe stoßen? Ein Staatsfonds kann gut wirtschaften, wenn er von den richtigen Leuten geführt wird. In Deutschland hätte ich allerdings eher Angst, dass die Politik das als Selbstbedienungsladen nutzen würde.
(12) Chris1986 · 18. November um 20:33
@10 Freiheit und Eigenverantwortung hast du wohl noch nicht so ganz verstanden. Du brauchst da wohl immer einen Staat, der dich irgendwie an die Hand nimmt...
(11) ehrrol · 18. November um 20:31
Wirtschaftsinteressen vertreten ist eines der wichtigsten Dinge in Deutschland, aber so wie die FDP das übertreibt, das kann es nicht sein. Wenn ich da an den Datenhandel denke, den die FDP so stark unterstützt, dass Firmen von jedem die Daten sammeln und verkaufen können. Das finde ich schon fies, wenn man so die Werbeflut über den Bürger herreinbrechen lässt, damit da welche Geld verdienen und die Bürger ihre nerven verlieren bei dem Werbeterror per Telefon, E-Mail usw. das Maß muss stimmen!
(10) ehrrol · 18. November um 20:28
@9 Ja, den Unternehmen freie Hand zu lassen, wie sie den Bürgrer abzocken und ausnutzen können, das ist die FDP. Die FDP allein an der Regierung, das wär der Supergau. Die FDP braucht immer einen größeren Partner, der sie an die Hand nimmt und dafür sogt, dass die Wirtschaftsinteressen nicht zu sehr unterstützt werden. Denn dann hätte der Bürger kein Geld mehr in der Tasche und wär nur noch eine Nummer im System um zu arbeiten.
(9) Chris1986 · 18. November um 20:18
@7 Der Staat ist der ineffizienteste Wirtschafter. Sowas gehört in die Hand der Personen, die sich absichern und wenn die das nicht selbst machen wollen, erst dann kann die Wirtschaft das als Dienstleistung anbieten. Freiheit und Eigenverantwortung ist FDP like, ein Bürokratiemonster sicher nicht.
(8) ehrrol · 18. November um 20:16
hohe Rente bekommt und nicht am Ende 1/3 oder noch mehr weniger bekommt, als ihm zusteht.
(7) ehrrol · 18. November um 20:14
@6 FDP like ist alles was der Wirtschaft/Unternehmer nutzt und möglichst viel Geld verdienen können. Dass die SPD sowas auf den Weg gebracht hat, dass man das an die freie Wirtschaft vergibt, damit die groß Geld verdienen, das hätte man ihnen nicht zugetraut, sondern der FDP. Das gehört in Staatshand um die Gebühren möglichst gering zu halten, da müssen sich nicht noch Versicherungsleute eine Luxus Leben + Rente dazuverdienen können. Dr Bürger hat im Vordergrund zu stehen, dass er eine möglichst
(6) Chris1986 · 18. November um 20:04
@5 FDP like wäre ja wohl ein viel freieres Modell und nicht dieser staatlich überbürokratisierte Mist.
(5) ehrrol · 18. November um 19:28
Alle gegen den Staatsfonds, das war sowas von klar. Wer will dann noch beim Versicherer Riestern, wenn er jährlich paar Prozente spart, weil er die ganzen Provisionen nicht mitzahlen muss. Am Ende mach das schnell mal 30, 50 oder mehr %, die man zusätzlich raus bekommt. @3 das alte Modell war sowas von FDP like, nur dass es die nicht waren. Da wurde die Finanzindustrie nur so gefördert nd die konnten arg viel abzocken mit ihren Gebühren, Verwaltungsgebühren, Ausgabeaufschläge, Performance Geb..
(4) tripleeight · 18. November um 19:19
@3 Das bisherige Modell lässt sogar doppeltes Abkassieren zu. Die wollen nur eine Reform, damit die Bundesregierung nicht auf die Idee kommt eine staatliche Altersvorsorge mit einfachen Indexfonds einzurichten.
(3) Monika1954 · 18. November um 18:56
Ist ja klar, denn mit dem alten Modell konnte sie kein Geschäft machen!
(2) Chris1986 · 18. November um 18:54
Wenn man die Riesterförderung so gestaltet, dass man auch ohne ein Finanzinstitut dazwischen an die Förderung kommen kann, dann könnte das womöglich sinnvoll werden. So kassiert immer einer zusätzlich mit.
(1) Pontius · 18. November um 18:52
Neues Produkt = neue Abschlüsse = Umsatz. Ein Schelm.
 
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