Berlin (dts) - Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Marco Buschmann, hat sich nach der Abwahl des AfD-Politikers Stephan Brandner als Rechtsausschussvorsitzender für eine Reform der Bundestags-Geschäftsordnung ausgesprochen. "Wir halten es für erforderlich, das ...

Kommentare

(6) Pontius · 17. November um 11:40
Hat die FDP echt Angst, dass einer ihrer Vorsitzenden nach einem "Demokratie-Unfall" nicht die Verantwortung übernimmt und zurücktritt? Oder von der Partei zurückgetreten wird? Nur dann und bei einer weitreichenden Verfehlung ist eine Abwahl ein demokratisches Mittel. Also ist die FDP doch ne AfD light?
(5) itguru · 17. November um 11:32
Wer die FDP wählt verschenkt indirekt seine Stimme, aber ich finde das ist immer noch besser als AFD zu wählen.
(4) amitiger24 · 17. November um 10:34
@2 Nebenkriegsschauplätze sind das einzige, was die fdp noch hat
(3) Chris1986 · 17. November um 09:48
Wie der Ausschussvorsitzende an sein Amt kommt ist nicht wirklich definiert. Teilweise werden sie bestimmt und einfach eingesetzt, teilweise durch den Ausschuss gewählt, wobei da schon klar ist, welche Partei den Vorsitzenden stellt.
(2) Joywalle · 17. November um 09:42
Was für ein Nebenkriegsschauplatz. Wenn man sich bei der Wahl Mühe gibt und überlegt, wen man da wählt, dann braucht man auch keine Abwahl mehr.
(1) flowII · 17. November um 09:40
alter ... freiheitlich demokratisch!!!! gesinnungspruefung bitte intern in der fdp
 
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