Berlin (dts) - Die FDP hat Plänen der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, perspektivisch Billig- und Kurzstreckenflüge abschaffen zu wollen, eine Absage erteilt. "Wir wollen kein Mikro-Management des täglichen Lebens durch Frau Baerbock", sagte FDP-Parlamentsgeschäftsführer Marco Buschmann ...

Kommentare

(11) Pontius · 17. Mai um 05:38
@10 Deswegen machen wir jetzt einfach so weiter, bis dieser technologische Fortschritt irgendwann eintritt? Vielleicht sollten wir stattdessen die Pandemie zum Vorbild nehmen und die Mobilität verringern, bis irgendwann der technologische Fortschritt erreicht wurde.
(10) JuMi · 16. Mai um 22:20
Wenn man bedenkt, dass selbst ein Totallockdown wie durch Corona bei weitem nicht ausreicht um ein Level der Klimaneutralität zu erreichen ist sowieso schon klar, dass das Ziel nur über technologische Fortschritte zu erreichen ist, damit sind die Grünen bereits gescheitert, bevor sie in die Regierung kommen.
(9) K10056 · 16. Mai um 14:53
@8 Ich habe mal gelesen, dass 2030 ein realistisches Ziel wäre für die kommerzielle elektrische Luftfahrt.
(8) Wasweissdennich · 16. Mai um 14:50
@7 völlig egal ob es die heute zu kaufen gibt, Anreize für technische Innovation macht immer mehr Sinn als Verbote
(7) thrasea · 16. Mai um 14:46
@6 Oh? Wo gibt es diese Flugzeuge denn heute zu kaufen?
(6) michifritscher · 16. Mai um 14:42
@5: Es macht insofern einen Unterschied, als dass dadurch den Fluglinien die Alternative eröffnet würde emmisionsärmere Flugzeuge einzusetzen. Gerade auf der Kurzstrecke könnten u.a. elektrische Flieger sinnvoll sein, oder eben H2.
(5) thrasea · 16. Mai um 14:39
Die FDP vergisst zu erwähnen, dass der von ihr vorgeschlagene Verkauf von Emissionsrechten Fliegen sehr viel teurer machen würde. Ich sehe da keinen großen Unterschied zum Vorschlag von Frau Baerbock – außer, dass am Ende nur noch die Reichen fliegen können.
(4) K10056 · 16. Mai um 14:37
Nur wollen die Grünen gar keine Kurzstreckenflügen abschaffen oder verbieten sondern einfach nur die staatlichen Subventionierungen kürzen und für eine gerechte Besteuerung sorgen. Das müsste doch im Sinne der FDP sein wenn der Markt dann die Flugpreise regelt und nicht mehr der Staat, oder?
(3) Pontius · 16. Mai um 14:28
<<Wie sie dann genutzt werden, können wir Angebot und Nachfrage überlassen>> "Wir können es uns ja leisten - sollen doch die anderen Verzichten."
(2) Wasweissdennich · 16. Mai um 14:21
Ich will gar kein Management von Frau Baerbock
(1) DJBB · 16. Mai um 14:18
"Wir wollen kein Mikro-Management des täglichen Lebens durch Frau Baerbock", wir auch nicht!
 
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