Berlin (dts) - Die FDP geht mit einem Investitionsplan über 600 Milliarden Euro für die kommenden fünf Jahren in den Bundestagswahlkampf. Um diese Summe aufzubringen, sehe ein vom Vorstand der FDP-Bundestagsfraktion verabschiedetes Positionspapier Steuererleichterungen für die Wirtschaft von 60 ...

Kommentare

(25) BOOTBOSS · 10. Mai um 12:22
@24 Das ganze Wirtschaftssystem ist auf Trickle-Down ausgerichtet, man fördert die Wirtschaft aus Steuern und durch Steuervorteile mit dem angeblichen Ziel dadurch zu Wohlstand für Alle zu kommen. Das ist sozusagen das Prinzip in Reinform. Die Einkommens und noch mehr die VErmögensverteilung zeigt, in welche Richtung die Umverteilung stattfindet, nach oben. Seit Jahrzehnten
(24) AS1 · 10. Mai um 12:15
@22 Gerne, wenn Du denn meinst. Keynes..ach du meine Güte. @23 Ich habe bereits darauf hingewiesen ,dass Du die gleiche Einteilung auch bei der OECD oder bei statista finden kannst. Vielleicht solltest Du die Quelle unter @18 einfach mal lesen. Es ist einfach falsch, dass in Deutschland wirtschaftspolitisch auf den Trickle-down-Effekt gesetzt wird. Es wird auf Umverteilung gesetzt, und die findet eben auch statt.
(23) BOOTBOSS · 10. Mai um 11:55
@21 Willkürlich gesetzte Einteilungen der Gesellschaft durch ein Arbeigeber-Institut sind nicht relativ genau. Die Wahrheit ist 26 Milliardäre besitzen so viel wie die ärmsten 50 Prozent der Bevölkerung und ergänend aktuell <link> UNd das ist nicht nur unhaltbar sondern auch ziemlich gefährlich
(22) LordRoscommon · 10. Mai um 08:08
@26: Keynes ein Phrasendrescher? Von Posting zu Posting machst du dich lächerlicher.
(21) AS1 · 10. Mai um 07:35
@20 Das muss ich nicht. Ich habe diese Quelle gewählt, weil dort relativ genau abseits der reinen Zahlen erklärt wird, wie es zur verstärkten Umverteilung kommt. Andere Beispiele aktuelleren Datums habe ich genannt. @19 Phrasen erhalten durch mehrmaliges Dreschen keinen höheren Wahrheitsgehalt.
(20) BOOTBOSS · 09. Mai um 22:56
@18 Da musst Du schon 5 Jahre zurückgehen, um überhaupt was zu finden. Ich poste hier jetzt nicht die ganzen Berichte, die aufzeigen, dass sogar in der Corona Krise Reiche noch reicher geworden ist. Ein sehr gutes Beispiel für das völlig kranke System ist, dass wir dem reichsten Man der Welt, Musk, für seine Fabrik die Infrastruktur schaffen und Förderung damit er Arbeitsplätze schafft. GEnau umgekehrt muss es sein. Das ist völlig irre
(19) LordRoscommon · 09. Mai um 22:07
@17: Jup! So <link> läuft das weil <link>
(18) AS1 · 09. Mai um 21:59
@17 Interessante Meinung, ich kenne ähnliche Aussagen von der Linkspartei. Die haben ja aber ohnehin ein Gesellschafts- und Wirtschaftsbild, das ungefähr um 1840 angesiedelt ist. Die Zahlen sagen etwas Anderes, hier nochmal ein Vergleich der Umverteilung: <link> Stammt aus dem Jahr 2016, die Tendenz hat sich aber nicht geändert.
(17) BOOTBOSS · 09. Mai um 21:53
@16 Das ganzes System funktioniert komplett bei uns so, direkte und indirekte Wirtschaftsförderung und Steuersenkungen für die Wirtschaft in der Hoffnung, dass es Wohlstand für Alle bringt bzw. Arbeitsplätze schafft usw. usw. Und genau der hier propagierte Investitionsplan ist dieses Prinzip. Und es führt dazu, dass Wenige immer reicher werden und viele ärmer
(16) AS1 · 09. Mai um 21:13
@15 Das ändert aber nichts an den Zahlen. Könntest Du übrigens in ähnlicher Form bei Statista finden, falls Dir die Quelle lieber ist. Deutschland als ein Land zu schildern, das auf den Trickle-Down-Effekt vertraut, ist einfach falsch. Auf die USA traf das sicher für Jahrzehnte zu, ebenso für Länder in Südamerika oder auch zeitweise Großbritannien.
(15) BOOTBOSS · 09. Mai um 20:58
@14 "Wir" haben die Deutschen in zehn Zehntel aufgeteilt. Und dann sind "Wir" das IW, die als Forschungsinstitut getarnte von den arbeitgebern finanzierte Lobbyorganisation unter Führung von Hüther. Ein Investitionsplan fnanziert durch Steuersenkungen für die FDP-Klientel. Genau dort muss es zu Steuererhöhungen für die Finanzierung der jetzt anstehenden Investitionen kommen. <link>
(14) AS1 · 09. Mai um 20:12
@13 Es geht um einen Investitionsplan über 600 Mrd Euro." Damit um das seit Jahrzehnten praktizierte Prinzip des Trickle-Down"...wo praktiziert? Hier? In Deutschland? Spannende Ansicht: <link> Deutschland ist bei der Umverteilung ziemlich weit vorne.
(13) BOOTBOSS · 09. Mai um 19:59
@10 Es geht um Steuersenkungen für die Wirtschaft. Damit um das seit Jahrzehnten praktizierte Prinzip des Trickle-Down, das zu der aktuell bestehenden und grösser werdenden Ungleichheit geführt hat. Biden hat erkannt, dass das Prinzip nicht funktioniert und mit ersten wenn auch zu geringen Zurückverteilungen von oben nach unten begonnen, Ich hoffe, dass unsere Poltiker ihm schnellstens folgen <link>
(12) AS1 · 09. Mai um 19:39
@11 Falls Du Dich auf die nicht aufgehende Gleichung beziehst, richtig. Deswegen schrieb ich "geht nicht immer auf". Es kommt sehr stark auf die Steuerart, Erhebungsart und auch auf die wirtschaftliche Entwicklung - teilweise in einzelnen Sektoren - an.
(11) satta · 09. Mai um 19:36
@8 Da musste ich schon bisschen schmunzeln, dafür gibt's +1 @10 Es ist aber ein ziemlich schmaler Grat, auf dem man sich da bewegt. Wirtschaftstheoretisch interessant, finanzpolitisch nur bedingt praktikabel.
(10) AS1 · 09. Mai um 19:07
@9 Lesen. Es geht nicht um eine Steigerung der Staatsausgaben, sondern um eine Steigerung der Bruttoanlageinvestitionen. Ganz davon abgesehen: die Gleichung Steuersenkung = weniger Staatseinnahmen stimmt auch nicht immer.
(9) BOOTBOSS · 09. Mai um 19:03
Ich hatte es schon bei der Schlagzeile geahnt, dass die FDP das wie immer mit Steuersenkungen finanziert. Warum klappt das bei mir privat nicht, dass ich mit viel weniger Einnahmen viel mehr ausgeben kann
(8) AS1 · 09. Mai um 18:57
@5 Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich hoffe bis zum Schliessen der Wahllokale auf eine absolute Mehrheit der FDP. Mit weniger bin ich auch nicht zufrieden.
(7) ManniMuschinski · 09. Mai um 18:56
Diese Splitterpartei nervt langsam mit ihren schwachsinnigen Vorschlägen.
(6) Wasweissdennich · 09. Mai um 18:48
Wenigstens die haben begriffen wie sehr wie alle an der Wirtschaft hängen, alle anderen wollen den Ast auf dem wir sitzen lieber absägen
(5) satta · 09. Mai um 18:47
@4 Zur Umsetzung wird es aber nicht kommen, da die F.D.P. maximal Juniorpartner in einer wie auch immer angeführten Koalition sein wird. Und das wird diesen Plan mit Sicherheit gehörig verwässern.
(4) AS1 · 09. Mai um 18:38
Wie nicht anders zu erwarten, der bisher vernünftigste Plan, den eine Partei vorgelegt hat.
(3) LordRoscommon · 09. Mai um 18:36
<<Für jeden Euro Entlastung durch den Staat schafft die private Wirtschaft zwei Euro an Investitionen>> Ja, so wie Daimler erst das Kurzarbeitergeld kassiert hat, und dann kräftig Dividende ausgeschüttet hat. <link> @1: Die Wirtschaft will den Lindner nicht <link>
(2) KonsulW · 09. Mai um 18:27
Und wer soll das bezahlen?
(1) Philonous · 09. Mai um 18:22
Ist schon irre, wie hörig die FDP der Wirtschaft ist. Und diese Klientelpolitik wird dann auch noch euphemistisch und wider besseren Wissens als "Wirtschaftskompetenz" bezeichnet... #unwählbar
 
Suchbegriff

Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News