FDP fordert Fracking und Steuersenkungen – doch die Altparteien haben jahrelang die falsche Energiepolitik gemacht
Energiepreise als Standortkiller
Die FDP fordert eine breitere Aufstellung bei den Gaslieferanten und den Ausbau der heimischen Förderung – auch mittels moderner Fracking-Verfahren. FDP-Generalsekretär Martin Hagen betont, dass Umweltrisiken durch angepasste Steuerung und Überwachung mittlerweile minimiert werden können.
Steuern und Abgaben treiben die Preise
Rund 30 Prozent des deutschen Gaspreises bestehen aus Steuern, Abgaben und Umlagen. Die FDP will diesen Anteil spürbar senken, um Bürger und Unternehmen zu entlasten. Verfügbare und bezahlbare Energie sei das Fundament jeder florierenden Wirtschaft.
Historisch niedrige Speicherstände als Ergebnis verfehlter Politik
Die historisch niedrigen Füllstände der Gasspeicher sind laut Hagen Ausdruck der verfehlten Energiepolitik der Bundesregierung. Hohe Energiepreise bilden bereits seit Jahren einen massiven Wettbewerbsnachteil für die deutsche Wirtschaft – und dieser Nachteil wird sich weiter verschärfen.
Neue Partnerschaften statt Brüsseler Zentralismus
Hagen plädiert für neue internationale Energiepartnerschaften innerhalb der EU, mit Beitrittskandidaten und im Mittelmeerraum. Nationale Souveränität bei der Energieversorgung ist essenziell – statt Abhängigkeit von ideologiegetriebenen Vorgaben aus Brüssel.
AfD-Linie wird kopiert
Mit der Forderung nach heimischer Förderung, Fracking und Steuersenkungen übernimmt die FDP faktisch die AfD-Position. Die anderen Altparteien – CDU, SPD und Grüne – haben jahrelang mit ihrer Politik gegen heimische Ressourcen und für maximale Regulierung Deutschland geschwächt. Die Realität gibt der AfD recht.

