Berlin (dts) - Der Vizechef der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Theurer, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zum Eingreifen gegen die beschlossene Kassenbon-Pflicht aufgefordert. "Für die FDP fordere ich Kanzlerin Merkel auf, den Bürokratie-Wahnsinn durch die von Bundesfinanzminister Scholz auf ...

Kommentare

(5) Myabi · 14. Dezember 2019
ich lasse mir meistens einen Bon geben, da ich privat meine Finanzen organisiere und etwa 2 Wochen meine Ausgaben in einer Tabelle zusammentrage...wo ich aber keine Bons bekomme, zB Bäcker o.ä, da schreibe ich mir das eben direkt auf
(4) Troll · 14. Dezember 2019
Ich habe auch den Kopf geschüttelt, als ich gehört habe, daß es für Thekenverkäufte eine Bonpflicht gibt. Klar bei Thekenverkäufen kann man mal schnell was unter der Hand verkaufen ohne Stuer abzuführen. Aber da muß es doch eine andere Lösung geben. Vielleicht eine einheitliche bundesweit verpflichtende Kassenapp, so daß man man nur eine ID nennen muß und dann den Bon elektronisch bekommt. Ausdruck auf Papier ist dann fur für Leute nötig, die kein Smartphone dabei haben.
(3) UweGernsheim · 14. Dezember 2019
letztendlich geht es bei dem Streit darum, ein paar schwarze Schafe unter den Unternehmern zu finden, die auch mit Kossenbonpflicht ihre Wege finden werden. Dazu wird dann halt jeder Unternehmer "bestraft" und gleichzeitig die Umwelt mit Sondermüll, denn die Bons sind kein normales Papier, belastet. – Wär mal interessant zu wissen, wieviel mehr Steuern durch die Bonpflicht reinkommen und wieviele der Verwaltungsaufwand und die Entsorgungskosten dagegenstehen (aber die trägt ja das Unternehmen).
(2) ausiman1 · 14. Dezember 2019
Jeder Bürger sollte dem Scholz einen Bon schicken ohne Briefmarke dann kann er die auswerten wer Sie geschickt hat.
(1) flapper · 14. Dezember 2019
die Bons landen dann im Müll
 
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