Hamburg (dpa) - Viele erwachsene Internetnutzer in Deutschland sind einer Studie zufolge schon auf falsche oder irreführende Informationen zum Coronavirus im Netz gestoßen. Das geht aus dem «Reuters Institute Digital News Report» hervor, der am Mittwoch erschien. Mit 46 Prozent habe fast die Hälfte ...

Kommentare

(7) wimola · 23. Juni um 15:32
@6) Das ist wohl wahr. Man kann den Falsch- und Fehlinformationen gar nicht entrinnen.
(6) gabrielefink · 23. Juni um 12:56
@5 Dein Smiley hätte an meinem Kommentar nichts geändert. Ich habe den Wink sehr wohl verstanden. Aber die von dir erwähnte Klientel streut ihre 'alternative' Meinung überall. Da kommt man gar nicht dran vorbei. auch wenn man erwähntes Blatt nicht liest. Da muss man echt viel recherchieren und nach seriösen Quellen suchen. Und auch gegenkommentieren und aufklären.
(5) thekilla1 · 23. Juni um 10:33
Offensichtlich habe ich den Zwinker-Smiley vergessen, damit der Wink mit dem Zaunpfahl verstanden wird.
(4) gabrielefink · 23. Juni um 09:11
@1 Du musst nicht extra die 'Bild' lesen, um auf Falschinfos zu stoßen. Es genügt schon so manches Geschwätz hier in den Kommentaren.
(3) wimola · 23. Juni um 02:44
@1) Nö - jeder von uns ist doch schon auf derartige Meldungen gestoßen, oder? Dazu muss ich nicht zwingend Leser dieser oder ähnlicher oder gar noch schlimmerer "Publikationen" sein.
(2) fcb-kalle · 23. Juni um 02:26
50% schätze ich gaantiert.
(1) thekilla1 · 23. Juni um 01:54
Ganz klar: 46% BLÖD Leser
 
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